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Schriftzug ziert das neue Trikot

„Black Lives Matter“: Regionalligist setzt klares Statement gegen Rassismus

Zwei Fußbälle auf dem Rasen.
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(Symbolbild)

Berlin - Der Regionalligist Tennis Borussia Berlin stellte Anfang November seine neuen Trikots vor. Mit dem Schriftzug „Black Lives Matter“ auf dem Kragen setzt der Verein ein klares Zeichen gegen Rassismus.

Das neue Trikot des Vorletzten der Regionalliga Nordost ist in der Farbe Lila gehalten. Die Besonderheit ist der Schriftzug: „Black Lives Matter“, der auf der Rückseite den Kragen ziert. Gekauft werden kann das Trikot im Fanshop. Damit will der Verein ausdrücklich ein klares Zeichen gegen Rassimus setzen. Zusätzlich laufen die Berliner aktuell mit dem Logo des „Yaam“ am Ärmel auf. Das „Yaam“ (Young African Art Market) ist ein gemeinnützig betriebener Club, welcher vor allem für Schwarze Musik bekannt ist. Außerdem setzt sich der Club für Intergration und mulitkulturelle Begegnungen ein.

NOFV erteilt keine Erlaubnis für den Schriftzug

„Damit sich etwas verändert, müssen wir da dauerhaft dranbleiben. Wenn TeBe jetzt ‚Black Lives Matter‘ supportet, bin ich auf jeden Fall beim richtigen Verein“, so TeBe-Spieler Nathanniel Amamoo auf der vereinseigenen Webseite. In der Regionalliga wird der Verein allerdings ohne den Schriftzug auflaufen, der Nordostdeutsche Fußballverband erteilte den Berlinern dafür nämlich keine Erlaubnis. TeBe Berlin gab aber bekannt, dass der Berliner Fußballverband „positive Signale für den Landespokal“ ausgesendet hatte.

dg

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