"Das wird kein Vergnügen"

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Anton Bobenstetter und Walter Werner haben den Gegner beobachten lassen.

Buchbach trifft im Pokal auf Vilsbiburg

„Das wird mit Sicherheit knapp, solche Spiele sind immer gefährlich“, warnt Buchbachs Trainer Anton Bobenstetter vor der Erstrunden-Aufgabe im bayerischen Totopokal am Dienstag um 19 Uhr beim TSV Vilsbiburg, seines Zeichens Tabellenführer der niederbayerischen Bezirksliga West.

Bei den Rot-Weißen freut man sich über die kurze Anreise, die größten Sorgen macht den Buchbachern aber der Platz: Die Vilsbiburger, die mit zwei Siegen und zwei Unentschieden in die Saison gestartet sind, tragen ihre Spiele nämlich auf Kunstrasen aus.

„Kunstrasen bei 33 Grad ist kein Vergnügen, aber wir werden keine Energie verschwenden, wir nehmen es, wie es kommt“, so Bobenstetter vor der Partie beim Team des Ex-Landshuters Christian Endler. Der Regionalligist bereitet sich auf die Partie wie auf einen Liga-Einsatz vor: Der Gegner wurde beobachtet und am gestrigen Montag ließen Bobenstetter und Walter Werner im Training auch Elfmeter üben.

Man kennt sich aus dem Frühjahr

„Wir wollen für alle Eventualitäten gerüstet sein. Der Gegner hat Qualität und ist im Gegensatz zu uns den Kunstrasen gewöhnt. Es wird mit Sicherheit nicht einfach dort Tore zu schießen“, sagt Bobenstetter, der mit seiner Mannschaft in der Frühjahrsvorbereitung in Vilsbiburg gespielt hat.

Damals gewannen die Buchbacher knapp mit 2:0 und sollte ein ähnliches Resultat diesmal rausspringen, wäre Bobenstetter schon zufrieden: „Wir müssen eine Runde weiterkommen, deswegen werden wir auch mit der besten Mannschaft antreten.“

Nicht dabei ist mit Sicherheit Stefan Denk (Probleme mit der Hüfte) und auch Maxi Drum wird wohl geschont werden, zumal der Innenverteidiger ein Jahr nach seinem Kreuzbandriss Bedenken hat wegen des stumpfen Kunstrasens. Dagegen ist Patrick Walleth, der zuletzt gegen Memmingen nur Joker war, wieder erste Wahl.

MB.

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