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28-Jähriger pariert gleich dreimal

Elfmeter-Held aus Burghausen: Benjamin Uphoff rettet Freiburg ins Pokal-Achtelfinale

Der Burghauser Benjamin Uphoff (r.) wurde nach seinen drei gehaltenen Elfmetern von seinem Team gefeiert.
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Der Burghauser Benjamin Uphoff (r.) wurde nach seinen drei gehaltenen Elfmetern von seinem Team gefeiert.

Diesen Abend wird der Burghauser Benjamin Uphoff (23) nicht so schnell vergessen. Nachdem sein Teamkollege Keven Schlotterbeck erst in der 120. Minute den Ausgleich erzielen konnte, avancierte Torwart Uphoff zum Helden. Im Elfmeterschießen konnte er drei Elfmeter parieren.

Dabei begann der Abend gar nicht mal so gut für den 28-Jährigen. In seinem ersten Pflichtspiel der Saison zeigte Uphoff anfangs noch Nerven und spielte einem Osnabrücker den Ball vor dem eigenen Strafraum direkt in die Füße, zum Glück für den SCF konnten die Gastgeber aus der Chance nichts machen. Doch der Schlussmann kam immer besser ins Spiel und konnte sich schon mit einigen Paraden auszeichnen.

Uphoff pariert dreimal im Elfmeterschießen

Wie zu erwarten, ging der Bundesligist nach 33 Minuten in Führung, musste aber in der siebten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich und in der Verlängerung sogar das 1:2 hinnehmen. Bei beiden Toren war Uphoff machtlos. Nach dem Ausgleichstreffer durch Keven Schlotterbeck in der 120. Minute kam es zum Elfmeterschießen. Den ersten Osnabrücker Strafstoß konnte Uphoff direkt parieren, ehe die Gastgeber zweimal trafen. Davide Itter scheiterte dann ebenfalls am Freiburger Torwart und als Woo-yeong Jeong seinen vermeintlich entscheidenden Schuss nicht traf, parierte Uphoff gegen Andrew Wooten und führte den SC Freiburg somit ins Pokal-Achtelfinale. „Das ist unbeschreiblich. Im Moment prasselt wirklich viel auf mich ein. Aber letztendlich haben wir als gesamte Mannschaft hier bestanden und gewonnen“, freute sich der 28-Jährige nach dem Spiel in der Stuttgarter Zeitung.

Von Burghausen über Nürnberg nach Freiburg

Seit 2020 spielt Benjamin Uphoff beim SC Freiburg, absolvierte bisher aber lediglich drei Pokalspiele, einen Bundesligaeinsatz hat der Torwart noch nicht zu verzeichnen. Der gebürtige Burghauser durchlief alle Jugendmannschaften den SV Wacker Burghausen und wechselte 2011 zum 1. FC Nürnberg, von wo aus es 2014 zum VfB Stuttgart ging. Über den Karslruher SC landete er schlussendlich in Freiburg. 107 Drittligaspiele absolvierte Uphoff bisher, dazu kommen 34 Zweitligaspiele sowie eine Zweitligameisterschaft mit dem VfB Stuttgart.

dg

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