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Noch sind nicht alle Teams im Training

Die Einteilung für die Fußball-Verbandsligen steht – Mitte Juli soll es losgehen

Das Inn/Salzach-Derby zwischen Wasserburg und Kirchanschöring gibt es auch in der neuen Saison der Bayernliga Süd wieder.
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Das Inn/Salzach-Derby zwischen Wasserburg und Kirchanschöring gibt es auch in der neuen Saison der Bayernliga Süd wieder.

Noch längst nicht alle Mannschaften sind schon wieder im Training, doch die Nach-Corona-Saison 2021/22 wirft im bayerischen Amateurfußball schon ihre Schatten voraus.

Rosenheim – Der Fußball-Verbandsspielausschuss hat die Bayern- und Landesligen eingeteilt. Vor allem in der Landesliga haben es die heimischen Mannschaften mit einigen neuen Gesichtern zu tun.

Wie gespielt wird ist noch offen

Am 17. oder am 24. Juli soll es losgehen, wenn die Staatsregierung in dieser Woche wie erwartet den vollen Trainings- und Spielbetrieb zulässt. Am 21. Mai 2022 soll der letzte Spieltag in den Verbandsligen über die Bühne gehen, wie aus dem Spielausschuss verlautete. Wie gespielt wird, ist aber noch offen. In einer normalen Saison kämen auf die Regional- und Bayernligisten 38 Spieltage zu – ein ehrgeiziges Programm. Oder ist das allzu optimistisch, wenn Corona im Herbst zumindest regional noch einmal die Zähne zeigt? Das letzte Wort sollen die Vereine haben.

In der Regionaliga ist noch offen, ob sie mit 19 oder mit 20 Mannschaften spielt. Das hängt davon ab, ob Schweinfurt 05 im Aufstiegsduell gegen den TSV Havelse (bei Hannover) am 12. und 19. Juni den Sprung in die 3. Liga schafft. In den Bayernligen war nur spannend, welche der beiden Gruppen mit 18 und welche mit 19 Vereinen spielen würde. Es hat die Bayernliga Süd getroffen, die aus der Regionalliga Absteiger VfR Garching aufnehmen muss. Aus den Landesligen kommen Gundelfingen und Hallbergmoos dazu. Elf der 19 Vereine kommen aus Oberbayern.

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Wege für Inn/Salzach-Teams werden kürzer

In der Landesliga Südost werden die Wege für die meisten der sieben Inn/Salzach-Vereine kürzer. Denn der 1.FC Passau und Hauzenberg spielen künftig in der Landesliga Mitte, wo sie sich ohnehin heimischer fühlen. Als Ersatz rücken der SSV Eggenfelden und der TV Aiglsbach nach. Die Hallertauer hatten dem ESV Freilassing vor zwei Jahren in letzter Minute den Landesliga-Aufstieg vermasselt und beendeten die Corona-Saison 19/21 in der Gruppe Mitte auf Platz neun. Bei ihrem Gastspiel in der Landesliga Südost waren sie 2018 abgestiegen. Eggenfelden holte sich souverän (22 Spiele, 16 Siege) den Titel in der niederbayerischen Bezirksliga West.

Die Einteilung der einzelnen Klassen

Regionalliga (19 oder 20 Mannschaften): Bayern München II (Absteiger/A), SpVgg Unterhaching (A), Viktoria Aschaffenburg, SpVgg Ofr. Bayreuth, 1. FC Nürnberg II, TSV Aubstadt, VfB Eichstätt, TSV Buchbach, SpVgg Greuther Fürth II, FC Augsburg II, SV Schalding-Heining, Wacker Burghausen, FV Illertissen, TSV Rain a. Lech, SV Heimstetten, FC Memmingen,TSV 1860 Rosenheim, SC Eltersdorf (Neuling/N), FC Pipinsried (N) sowie bei Nichtaufstieg FC Schweinfurt 05.

Bayernliga Süd (19 Mannschaften): VfR Garching (A), FC Deisenhofen, TSV 1880 Wasserburg, FC Ingolstadt 04 II, TSV Kottern, TSV Schwabmünchen, 1860 München II, Türkspor Augsburg, SV Kirchanschöring, FC Ismaning, SV Donaustauf, TSV Dachau 65, Jahn Regensburg II, SpVgg Hankofen-Hailing, TSV Landsberg, TSV Schwaben Augsburg, SV Pullach, FC Gundelfingen (N), VfB Hallbergmoos (N).

Landesliga Südost (18 Mannschaften): TSV Grünwald, Eintracht Karlsfeld, SV Erlbach, SB Chiemgau Traunstein, SE Freising, FC Töging, FC Unterföhring, Kirchheimer SC, TuS Holzkirchen, TSV Kastl, SB-DJK Rosenheim, TSV Ampfing, FC Spfr. Schwaig (N), SV Bruckmühl (N), TSV Brunnthal (N), SpVgg Landshut, TV Aiglsbach, SSV Eggenfelden (N).

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