Ein echter Richtungsweiser zum Hinrundenende

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Fällt verletzt aus. Johannes Maier (schwarz)

Erlbach empfängt Kottern und will den Anschluss ans rettende Ufer halten.

Nachlegen! Das ist die Vorgabe an den SV Erlbach, der nach dem verdienten Sieg in Kirchanschöring am Sonntagnachmittag zu einem weiteren Aufsteiger-Duell bittet.

Ab 14:30 Uhr ist der TSV Kottern im Waldstadion zu Gast, Erlbach-Trainer Robert Berg erwartet eine schwere Aufgabe. "Kottern ist im Offensivbereich eine echte Hausnummer. Wir müssen mehr Risiko gehen als in den letzten Heimspielen. Vor allem dürfen wir nicht wieder die Anfangsphae verschlafen, das ist uns zu häufig passiert".

Verschlafen . . . Ist nicht gegen Kottern

Berg spricht das SV-Manko in den vergangenen Wochen an. Erlbach musste in zahlreichen Partien förmlich wachgeküsst werden. Zu oft agierten die Rot-Weißen bis zum ersten Gegentreffer pomadig, um dann das Risioko zu erhöhen.

Gegen Kottern bedarf es einer Energieleistung von der ersten bis zur letzten Minute. Dem steht nach dem Derbysieg in Anschöring auch nichts im Wege.

Maier fällt aus

"Die Stimmung war entsprechend gut unter der Woche, Grund zur Euphorie gibt es aber nicht. Wir wollen Kottern schlagen und so ein Ausrufezeichen zum Hinrundenschluss setzen", ergänzte Berg.

Sollte das Trainer-Vorhaben in die Tat umgesetzt werden, würde Erlbach nicht nur bis auf einen Punkt an den TSV heranrücken, sondern den direkten Klassenerhalt weiter in Reichweite haben.

Johannes Maier kann verletzungsbedingt nicht auflaufen, ansonsten sind alle Derby-Helden mit an Bord.

 

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