"Eine leichte Entscheidung" - Mölzl bleibt Anschöring treu

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v.links: Dominik Hausner, Rudi Gaugler, Patrick Mölzl

Der Chef bleibt ein weiteres Jahr an Bord! Patrick Mölzl hat seinen Vertrag als Spielertrainer beim SV Kirchanschöring um ein Jahr verlängert. Auch Co-Trainer Domminik Hausner bleibt den Gelb-Schwarzen treu.

Der Chef bleibt ein weiteres Jahr an Bord! Patrick Mölzl hat seinen Vertrag als Spielertrainer beim SV Kirchanschöring um ein Jahr verlängert. Auch Co-Trainer Domminik Hausner bleibt den Gelb-Schwarzen treu.

Nach dem Heimspiel gegen den TSV 1860 Rosenheim gab Rudi Gaugler, Fußball-Vorstand beim SVK, unter großem Applaus bekannt, dass der SVK die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Erfolgs-Trainer-Gespann fortführen kann. "Die Entscheidung ist mir leicht gefallen", sagte Mölzl am Rande des Bayernligaspiels.

Einzig Co-Spieler-Trainer Stephan Schmidhuber, wird im November zum dritten Mal „Papa“ und beendet aus familiären Gründen zur Winterpause seine Karriere als Fußballer und Co-Trainer.

"Der Verein ist sehr zielstrebig" Für Ex-Profi und Spieler-Trainer Patrick Mölzl ist in Kirchanschöring noch lange nicht Ende der Fahnenstange: „Wir haben das Ziel uns zu stabilisieren und uns in der Bayernliga langfristig zu etablieren“. Grundvoraussetzung sei gewesen, dass das „Team hinter dem Team“ beim SVK „genauso bestehen bleibt, wie es ist“. Die Basis sei vorhanden „gut arbeiten zu können“. Co-Trainer Dominik Hausner äußerte sich ähnlich: Das Team sei gut, „der Verein arbeitet sehr zielstrebig“, das wären Voraussetzung und Basis, „dass wir in Ruhe arbeiten können“. Beim SVK würde „niemand nervös, wenn es mal etwas schlechter läuft“.

"Das ist nicht selbstverständlich" SVK-Fußball-Vorstand Rudi Gaugler zeigte sich erfreut ob der Botschaft. Für den Verein war es „glücklicherweise kein Problem“, dass das Trainer-Team weiterhin „für und mit uns arbeiten“ will! Gaugler freue sich auf weiterhin „positive und erfolgreiche Zeiten“ mit dem Gespann. Co-Spieler-Trainer Stephan „Schmidi“ Schmidhuber fällt seine Entscheidung, aufzuhören, nicht leicht. „Mich braucht künftig meine Familie, gerade an Wochenenden". Die Spieler seien „gereift“, wenn alle dabei wären, „muss ich nicht mehr unbedingt spielen.“ Seine Frau habe ihm „jahrelang den Rücken frei gehalten“, das sei nicht selbstverständlich. Die Zeiten, wie er sie beim SVK erleben durfte, blieben einmalig. „Darum fällt mir der Schritt auch nicht leicht“.

 

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