Elfmetertreffer war nicht genug

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"Kopf hoch"! Nach der Pleite in Landshut muss der SB Chiemgau-Traunstein wieder nach vorne schauen.

In Landshut muss sich Traunstein geschlagen geben - es war knapp bis zum Schluss.

Es war eine positive Nachricht im Vorfeld der Partie der Traunsteiner in Landshut: Stefan Mauerkirchner ist wieder bereit und war in Niederbayern an Bord. Coach Gawron bot den Stürmer gleich von Beginn an auf und erhoffte sich dadurch wieder eine gewisse Durchschlagskraft im Offensiv-Zentrum.

Änderungen hinten wie vorne

Während vorne freiwillig getauscht wurde, geschah dies ganz hinten eher unfrewillig. Torwart Ndiaye fehlte verletzt, Cameron Frost ersetzte ihn zwischen den Pfosten. Doch für Frost hätte der Arbeitstag kaum schlechter beginnen können: Bereits nach 15 Minuten konnte Armin Fischer ihn überwinden - die "Spiele" in Führung.

Kein Grund erst einmal zur Unruhe bei den Chiemgauern: Nur ein Treffer hinten und dieser eine Treffer konnte noch vor dem Seitenwechsel egalisiert werden: Strafstoß für die Traunsteiner, Davut Tahir netzte aus elf Metern ein. Alles wieder drin an der Isar.

Remis zur Halbzeit

Die Hausherren aus dem Regierungsbezirk Niederbayern ein wenig wacher direkt nach dem Seitenwechsel - denn die gingen wieder in Führung: Asllan Shalaj mit dem Tor zum 2:1 für die Spielvereinigung. Traunstein versuchte es in der Folge noch, blieb aber glücklos. Keine Zähler für die Mannschaft von Adam Gawron in der Ferne.

Die Chance zum "Bessermachen" gibt es aber schon bald wieder: Denn am Freitagabend gastiert der TSV Eching im Chiemgau (19.30 Uhr). Auch die Echinger kamen in der neuen Spielzeit noch nicht richtig in Fahrt, der Aufsteiger hat dann gute Chancen gleich dreifach zu punkten.

 

 

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