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Mindestkapazität von 14.500 Zuschauern in der Allianz Arena

Entscheidung gefallen: München bleibt Spielort der Fußball-EM

Die Allianz Arena leuchtet in den Farben Schwarz, Rot und Gold.
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Die Allianz Arena leuchtet in den Farben Schwarz, Rot und Gold.

Da deutsche Nationalteam darf sich auf eine Heim-Gruppenphase freuen. Das UEFA-Exekutivkomitee teilte mit, dass München die Zusage erhält und weiterhin EM-Spielort bleibt. Demnach könnte für die Partien in der Allianz Arena trotz der Corona-Pandemie mit einer Mindestkapazität von 14.500 Zuschauern geplant werden.

München - Nun ist es offiziell: Die Stadt München bleibt Spielort der Fußball-Europameisterschaft. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur erhielt der DFB und die Stadt vom UEFA-Exekutivkomitee die Zusage für die vier geplanten Spiele in der Allianz Arena.

Deutsches Team spielt in der Allianz Arena gegen Frankreich, Portugal und Ungarn

Unklar ist allerdings noch, wie viele Zuschauer für die drei Gruppenspiele des deutschen Teams und das eine Viertelfinale zugelassen werden. Sicher ist aber, dass die Partien in der Allianz Arena trotz der Corona-Pandemie mit einer Mindestkapazität von 14.500 Zuschauern geplant werden. Die UEFA machte in den vergangenen Wochen klar, dass sie trotz der Corona-Pandemie keine Spiele der EM vor leeren Rängen austragen will.

Das deutsche Nationalteam trifft in München auf den Weltmeister Frankreich (15. Juni), Europameister Portugal (19. Juni) und Ungarn (23. Juni). Damit kann Joachim Löw bei seinem Abschiedsturnier mit der DFB-Auswahl nun für eine Heim-Gruppenphase planen. Bilbao und Dublin verlieren im Gegensatz zu München ihre Gastgeberrolle, die Spiele würden nach Sevilla und St. Petersburg verlegt.

Im Sommer werden erstmals in Deutschland wieder Fans ins Stadion gehen können

Wie der DFB bereits vor der Entscheidung mitteilte, habe die Regierung des Freistaats Bayern „ihr Einverständnis mit dem Leitszenario erklärt, das der DFB gemeinsam mit der Stadt München und den zuständigen Ämtern und Behörden in den vergangenen Monaten erarbeitet hat.“

Damit würden ausgerechnet beim Saisonhöhepunkt im Sommer erstmals in diesem Jahr bei einem Fußballspiel wieder Fans zugelassen sein. „Die grundsätzliche Unterstützung für das Turnier wird dadurch aufrecht erhalten und mit der verantwortungsvollen Beobachtung der Entwicklung der Pandemie verbunden“, hieß es vom DFB.

London, Glasgow, Amsterdam, Kopenhagen, Budapest, Bukarest, St. Petersburg, Baku und Rom hatte die UEFA bereits mit verschiedenen Angaben zu den möglichen Auslastungen der Stadien aufgelistet. Der Münchner Partnergastgeber Ungarn will in Budapest sogar Spiele vor vollen Rängen ermöglichen. Auch die britische Hauptstadt London hofft, das Finale am 11. Juli in einem vollen Wembley-Stadion ausrichten zu können.

ma/dpa 

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