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Entscheidung gefallen - Freistoßspray kommt nach Bayern

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Der Bayerische Fußball Verband hat entscheiden. Schon nach der Winterpause wird das Freistoßspray auch auf bayerischen Fußballplätzen eingesetzt, zunächst aber nur auf Regionalliga-Ebene.

Die Schiedsrichter des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) setzen nach der Winterpause in der Regionalliga Bayern das Freistoß-Spray ein. Das teilte Verbands-Schiedsrichterobmann Walter Moritz auf der Regionalliga-Tagung am Freitag in Nürnberg mit. „Die Erfahrungen bei der Fußball-WM in Brasilien und in der Bundesliga waren bisher sehr positiv.

Mit dem Freistoß-Spray gibt es keine Diskussionen mehr über den richtigen Mauerabstand. Das erleichtert die Arbeit der Schiedsrichter. Beim Spray-Einsatz in der höchsten bayerischen Amateurspielklasse, also an der Schwelle zum Profifußball, stehen auch Aufwand und Nutzen aus unserer Sicht in einem vernünftigen Verhältnis“, erklärte Moritz.

Anzahl der Freistoßtore verdoppelt

Sollte sich das Pilotprojekt bewähren, kann sich der Vorsitzende des Verbands-Schiedsrichter-Ausschusses zukünftig auch einen Einsatz in der Bayern- und Landesliga vorstellen. „Eine flächendeckende Einführung bis in die untersten Spielklassen durch den BFV wird es aber nicht geben. Wir reden ausschließlich über die Amateurspitzenklassen auf Verbandsebene“, so Moritz.

In der Bundesliga hat sich die Anzahl der Freistoßtore seit der Einführung des Sprays Mitte Oktober fast verdoppelt.

Pressemitteilung BFV

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