Erlbach: Das Lazarett lichtet sich, Hoffnung auf die Trendwende

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Jetzt erst recht. Johannes Penkner und seine Teamkollegen empfangen den TSV Bogen

Sie hatten sich so viel vorgenommen die Kicker vom SV Erlbach. Am Ende stand aber eine bittere 1:4-Niederlage in Wolfratshausen, Erlbach ist mit zwei Punkten weiter Schlusslicht der Bayernliga Süd.

"Die Ernüchterung war groß, wir hatten uns mehr vorgenommen. Wir haben viele Fehler gemacht, das war komplett unnötig", bilanzierte Trainer Robert Berg im Gespräch mit beinschuss.de.

"Jammern hilft uns nicht weiter"

Dass es derzeit nicht läuft beim Aufsteiger, macht der 40-Jährige an verschiedenen Faktoren fest.

"Das Selbstverständnis und das Selbsvertrauen sind verloren gegangen, das müssen wir uns zurückholen. Aber Jammern bringt uns nicht weiter, wir müssen hart arbeiten, das haben wir diese Woche getan. Dann kehrt auch Besserung ein".

Zweifelsohne haben die Rot-Weißen das Abenteuer Bayernliga unter schweren Voraussetzungen angenommen. Die Sommerpause war quasi nicht existent, zudem häuften sich zu Saisonbeginn die Verletzten.

Die Vorbereitung hat begonnen . . . nach sieben Spieltagen

Jetzt aber lichtet sich das Lazarett, eine Tatsache, die Berg zuversichtlich stimmt. "Für uns beginnt jetzt eigentlich erst die Vorbereitung, und das mitten in der Saison. Die Spieler, Urlauber und Studenten kehren allmählich zurück, wir können endlich wieder normal trainieren".

Ob sich die Aufbruchstimmung schon gegen den TSV Bogen, dem Berg eine "hohe individuelle Klasse" bescheinigt, in Punkte ummünzen wird, bleibt abzuwarten.

Die Tatsache aber, dass mit Christoph Popp, Marc Bruche und eventuell Sebastian Leitmeier "nur" zwei bzw. drei Stammspieler ausfallen, verspricht doch berechtigte Hoffnung auf Besserung.

Zurück zur Übersicht: Magazin

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare