Erlbach - Vom Tiefpunkt zum Wendepunkt

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Robert Berg empfängt mit seinem Team den BCF Wolfratshausen

Der SV Erlbach empfängt am Sonntag (14:30 Uhr) den BCF Wolfratshausen. Doch trotz einer klaren Hinspiel-Niederlage im August und dem 1:2 gegen Schwabmünchen aus der Vorwoche, ist Trainer Robert Berg optimistisch.

Das Hinspiel stellte den Tiefpunkt dar, das Rückspiel soll der Wendepunkt werden. Erlbach empfängt am Sonntag Wolfratshausen. Doch trotz einer klaren Niederlage im August und dem 1:2 gegen Schwabmünchen aus der Vorwoche besteht Anlass zur Hoffnung.

Denn so enttäuschend der Auftakt in die Frühjahrsrunde gegen Schwabmünchen auch war, Trainer Robert Berg sah einige gute Elemente in seinem Team.

"Das ist nicht vergleichbar"

"Wir sind körperlich in einer super Verfassung und die Mentalität in der Truppe stimmt. Nach dem frühen 0:2-Rückstand haben wir uns ins Spiel zurückgekämpft und hätten einen Punkt verdient gehabt. Unser Leistungsstand ist mit dem vom Hinspiel nicht vergleichbar", sagte der 40-Jährige im Gespräch mit beinschuss.de.

Am 15. August trafen Wolfratshausen und Erlbach aufeinander, der BCF siegte mit 4:1 und ließ dem Holzland-Team keine Chance.

"Der Hinspiel war der Tiefpunkt der Saison. Nicht nur was die Punktausbeute angeht, auch vom Spielerischen her. Am Sonntag muss eine komplett andere Leistung her", ergänzte Berg.

Die Hoffnung, dass dem auch so kommen wird, ist unterdessen groß.

Denn auch wenn Erlbach weiter Vorletzter ist, hat es längst unter Beweis gestellt, dass es in der Bayernliga konkurrenzfähig ist. Es fehlen einizig die nötigen Punkte.

"Wir müssen punkten, das ist klar. Vor allem die knappen Spiele müssen wir für uns entscheiden, da führt kein Weg dran vorbei. Aber wir sind gut drauf und die Mannschaft will. Das ist eine gute Basis für die kommenden Spiele".

Schreiner muss passen

Jetzt zählt aber erstmal nur Wolfratshausen. Eine Aufgabe, die es in sich hat. Die körperlich robuste und konterstarke Mannschaft steht auf dem elften Tabellenplatz (29 Pkt.) und wird den Rot-Weißen alles abverlangen.

Nicht mitwirken können dabei neben den Langezitverletzten der beruflich verhinderte Thilo Mößmang und Michael  Schreiner (Entzündung am Knie).

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