"Das wäre nicht gutgegangen"

Miroslav Klose lehnte wohl Schweinsteiger als Co-Trainer ab

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Miroslav Klose lehnte Tobias Schweinsteiger als Co-Trainer ab.
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München - Der Rosenheimer Tobias Schweinsteiger ist nicht mehr Trainer beim FC Bayern München. Diese Meldung schockierte Anfang Juli die Fans des Rekordmeisters. Nun ist der Grund für das Ende seiner Tätigkeit bekannt geworden.

Tobias Schweinsteiger war - wie sein Bruder - Publikumsliebling beim FC Bayern. Zuerst Spieler der zweiten Mannschaft, dann Co-Trainer der U17 und schlussendlich Co-Trainer der U23. Im letzten Jahr assistierte er Cheftrainer Tim Walter, welcher seit Sommer beim Zweitligisten Holstein Kiel auf der Trainerbank sitzt. 2017 feierte er die deutsche U17-Meisterschaft.

Anfang Juli wurde dann bekannt, dass er den FC Bayern wohl verlassen wird. Es sei keine Trainerstelle für ihn verfügbar, hieß es. Nun berichtet Sport1 über die Hintergründe seines Abschieds.

"Das wäre nicht gutgegangen"

Angeblich sollte Schweinsteiger wieder Co-Trainer der U17 werden, welche in der kommenden Saison vom WM-Rekordtorschützen Miroslav Klose gecoacht wird. Doch der Weltmeister von 2014 soll die Personalie nach zwei persönlichen Gesprächen abgelehnt haben: "Er hat mir das Gefühl vermittelt, dass er selbst Cheftrainer werden möchte. Das wäre nicht gutgegangen", so Sport1.

Schweinsteiger besitzt seit 2017 die A-Lizenz und schloss die Prüfung ohne Fehler ab. Zuletzt war dies Thomas Tuchel, aktuell Trainer bei Paris St.-Germain, gelungen.

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