Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Hohe Strafe nach Spielabbruch

Nach Faustschlag: Mega-Sperre und Punktabzug für Amateurverein

Schiedsrichter zeigt Rote Karte
+
Rote Karte (Symbolbild)

Weil es in einer Partie in der A-Liga in Fulda zu einem Spielabbruch kam, sprach das Sportgericht hohe Strafen aus. Zwei Spieler wurden lange gesperrt, ein Verein erhält sogar einen Punktabzug.

Fulda - In der A-Liga-Partie zwischen Frischauf Fulda und dem RSV Petersberg II kam es kurz vor Schluss zu heftigen Szenen.

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, soll ein Spieler der Gäste einen Gegner heftig gefoult haben. Daraufhin sprang der Gefoulte auf und schlug seinem Gegenüber mit der Faust ins Gesicht, sodass dieser zu Boden fiel und behandelt werden musste.

Nach dieser Aktion entschieden sich die Petersberger dazu, die Partie nicht fortzuführen, der Schiedsrichter musste das Spiel abbrechen.

Hohe Strafen für beide Akteure, Punktabzug für RSV

Nun hat das Sportgericht des Hessischen Fußballverbandes hohe Strafen ausgesprochen. Wie fnp.de berichtet, wurde das Spiel 3:0 für Frischauf gewertet, außerdem wurden Petersberg drei Punkte aufgrund des verursachten Spielabbruchs abgezogen, zudem erhielten der RSV mehrere Geldstrafen. Die beiden beteiligten Streithähne müssen jeweils für acht Spiele zuschauen.

Dem Frischauf-Spieler wurde laut Informationen der FNP „nur“ mit acht Spielen Sperre bestraft, weil er Reue gezeigt haben soll und weil seinem Schlag eine Beleidigung, vielleicht sogar rassistischen Ursprungs, vorausgegangen sein soll“, erklärte Benjamin Möller, der Vorsitzende von Frischauf Fulda. Eine Strafe vom Verein soll der Spieler nicht zu befürchten haben.

dg

Kommentare