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Neue Schiedsrichter für die Gruppe

Vier-Tages-Lehrgang absolviert: SRG Ruperti bildet 13 neue Schiedsrichter aus

Die Ausbildung zum Fußball-Schiedsrichter ist jetzt online!
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Die Schiedsrichtergruppe Ruperti hat 13 neue Schiedsrichter ausgebildet. (Symbolbild)

Die Schiedsrichtergruppe Ruperti hat nach drei verschobenen Terminen, die der Corona-Pandemie geschuldet war, nun endlich wieder einen Neulingslehrgang durchführen können.

Grabenstätt - Bei den Vereinen der Kreises Inn/Salzach rührte Obmann Hans Wichtlhuber (Tengling) die Werbetrommel und es sind am 13 Neulinge zum Lehrgang im Sportheim und dem Sportgelände des TSV Grabenstätt erschienen.

„Diese wurde in vier Abenden ausgebildet, der Samstag war zum Lernen da und am Sonntag wurde die Prüfung durchgeführt“, informiert Wichtlhuber. Am Ende haben alle die Prüfung geschafft und es wurde auch gleich der Leistungstest durchgeführt. Damit sind die 13 neuen Schäfchen ab sofort in ihren entsprechenden Ligen – vorzugsweise in den Juniorengruppen – verfügbar. Der Lehrstab wurde von Lehrwart Patrick Schönherr (Piding) angeführt und unterstützt von Michael Hagl (Bergen) und Dominik Baumgartner (Kammer).

Jeder Teilnehmer schaffte die Prüfung

Unter den 13 Neulingen sind neun „Jungspunde“, die nun der Schiedsrichtergruppe Ruperti angehören. Gruppenobmann Hans Wichtlhuber sprach nicht nur am Eröffnungsabend das Begrüßungswort, er konnte allen am Sonntagvaormittag zu bestandenen Prüfungen gratulieren. Die Neulinge – mit zwei weiblichen Teilnehmern - im Einzelnen: Florian Engel (SV Erlstätt), Tobias Kelnberger (ASV Piding), Florian Kirchberger (TSV Bergen), Bastian Landler (SV Erlstätt), Pascal Lörzel (SV Taching), Sabrina Maier (DJK Kammer), Stefan Oberauer (TSV Bergen), Oscar Pohl (SV Erlstätt), Janik Rieß (TSV Altenmarkt), Nikolas Schmidt (SV Marzoll), Mayk Weigelt (SV Unterwössen), Timo Weiß (SV Kirchanschöring) und Franziska Wichtlhuber (TSV Tengling).

Alle haben es schließlich geschafft sich durch den Paragrafendschungel zu setzen und die Fußballregeln in Theorie und Praxis zu lernen. Ein Teil war auch der sichere Umgang mit dem ESB, dem elektronischen Spielbericht, ohne dem im heutigen Zeitalter nichts mehr geht.

Pressemitteilung SRG Ruperti (td)

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