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„Wir haben einfach zu wenig Spieler“

Nach SVK-Ausstieg: So plant der TSV Tittmoning seine Jugendarbeit

beinschuss.de sprach mit dem Tittmoninger Abteilungsleiter Martin Schupfner über das Aus der JFG Salzachtal.
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beinschuss.de sprach mit dem Tittmoninger Abteilungsleiter Martin Schupfner über das Aus der JFG Salzachtal.

Nachdem der SV Kirchanschöring seinen Ausstieg aus der JFG Salzachtal angekündigt hat, muss sich der TSV Tittmoning nach 16 Jahren neu formieren und ein neues Konzept finden. beinschuss.de sprach mit Abteilungsleiter Martin Schupfner über die Zukunftspläne des Vereins in Sachen Jugendfußball

Tittmoning - 16 Jahre nach ihrer Gründung ist die JFG Salzachtal zum Ende der Saison Geschichte. Nach dem Austritt des TSV Fridolfing im letzten Jahr steigt nun auch der SV Kirchanschöring aus. Zurück bleibt nun nur noch der TSV Tittmoning.

„Natürlich finde ich es schade“

Wie kam es nun zu diesem plötzlichen Ende der Zusammenarbeit? „Die Verantwortlichen des SV Kirchanschöring sind vor einigen Wochen auf mich zugekommen und haben erklärt, dass man in der Jugendarbeit wieder mehr Eigenständigkeit haben will und dass sie deshalb aus der JFG austreten wollen. Das bedeutet dann auch die Auflösung, nachdem ja im letzten Jahr schon Fridolfing ausgestiegen ist“, erklärt Abteilungsleiter Martin Schupfner

Über den ehemaligen Partner verliert Schupfner aber auch nach dem angekündigten Ende der JFG kein böses Wort: „Natürlich finde ich es schade, dass die sich JFG jetzt auflösen wird, weil wir über viele Jahre gut zusammengearbeitet haben und da auch einige gute Spieler hervorgebracht wurden. Aber der SV Kirchanschöring hat seine Gründe sehr offen mit uns kommuniziert und wir müssen und werden das jetzt so akzeptieren.“

„Haben einfach zu wenig Spieler“

Doch wie geht es nach dem Ende der JFG Salzachtal weiter für den Tittmoninger Jugendfußball? Für den TSV beginnt jetzt die Suche nach einem neuen Partner, eigene Teams aufzustellen hält Schupfner für unmöglich: „Dafür haben wir einfach zu wenige Spieler. Trainer könnten wir stellen, aber Spieler bekommen wir nicht genug zusammen. Deshalb werden wir uns auf jeden Fall wieder mit einem anderen Klub zusammentun müssen.“

Dabei könnte die naheliegendste Lösung der alte Partnerverein sein: „Der SVK hat uns angeboten, dass sie uns da nicht fallen lassen wollen und dass wir im Jugendbereich in einer Spielgemeinschaft zusammenarbeiten können. Wenn wir das nicht machen, müssen wir uns einen neuen Partner suchen. Das müssen wir jetzt alles im Verein diskutieren und dann wird sich hoffentlich eine gute Lösung für alle Beteiligten finden.“ 

tb

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