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Die Auf- und Abstiegsregelungen:

Ligen in „Übergröße“: Verschärfter Abstieg muss Kreisligen zurechtstutzen

Im Fußball-Kreis-Inn/Salzach wird in den nächsten Monaten hart gegen den verschärften Abstieg und um den Aufstieg gekämpft werden.
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Im Fußball-Kreis-Inn/Salzach wird in den nächsten Monaten hart gegen den verschärften Abstieg und um den Aufstieg gekämpft werden.

Kreisspielleiter Hans Mayer und seine Kollegen haben die Auf- und Abstiegsregelung ausgearbeitet, die formal noch vom Bayerischen Fußball-Verband (BFV) bestätigt werden muss. Der Zwölfte und Dreizehnte der beiden Kreisligen gehen in die Relegation gegen die vier Vizemeister der Kreisklassen

Rosenheim/Mühldorf – Mindestens zwei Mannschaften müssen am Ende der Saison 2021/22 aus jeder der beiden Kreisligen im Fußball-Kreis Inn/Salzach absteigen, jeweils einer mehr als sonst. Der Grund: Die beiden Ligen spielen in „Übergröße“ und müssen von 15 wieder auf 14 Mannschaften abschmelzen.

In der Relegation muss man zwei Runden überstehen

Kreisspielleiter Hans Mayer (Waging) und seine Kollegen haben die Auf- und Abstiegsregelung ausgearbeitet, die formal noch vom Bayerischen Fußball-Verband (BFV) bestätigt werden muss. Der Zwölfte und Dreizehnte der beiden Kreisligen gehen in die Relegation gegen die vier Vizemeister der Kreisklassen. Dort gilt es zwei Runden zu überstehen, um 2022/23 sicher in der Kreisliga zu spielen. Weitere Plätze könnten frei werden, wenn weniger als drei der sieben Inn/Salzach-Vereine aus der Bezirksliga absteigen.

Die Kreisliga-Vizemeister machen einen Aufsteiger in die Bezirksliga unter sich aus

Denn die beiden Kreisliga-Vizemeister machen einen Aufsteiger in die Bezirksliga unter sich aus. Sie treten wie üblich in Hin- und Rückspiel gegeneinander an (der Vize der Kreisliga 1 hat im ersten Spiel Heimrecht), die übrigen Relegationsspiele werden wie gewohnt auf neutralen Plätzen ausgetragen. Die genauen Paarungen werden zum Saisonende ausgelost

In den vier Kreisklassen steigen die Meister auf und die Mannschaften auf den Plätzen 12 und 13 ab – das heißt: in der Gruppe 3, die nur zwölf Teams umfasst, muss nur der Tabellenletzte runter. Die vier Tabellenelften gehen in die Relegation gegen die sechs Vizemeister der A-Klassen. Hier reicht ein Sieg, um drinzubleiben oder aufzusteigen, denn fünf Plätze sind in den Kreisklassen frei.

Die A-Klassen-Meister steigen direkt in die Kreisklasse auf

Zwischen der A- und B-Klasse sowie zwischen der B- und C-Klasse gibt es keine Relegationsspiele. Die A-Klassen-Meister steigen direkt in die Kreisklasse auf, der Letzte und Vorletzte jeder der sechs Gruppen muss in die B-Klasse. Von dort rücken neben den sechs Meistern auch die sechs Zweiten in die A-Klasse auf. Ähnlich läuft es zwischen der B- und der C-Klasse: Die Letzten und Vorletzten der B-Klassen steigen ab – mit einer Ausnahme: Die B-Klasse 5, die nur zwölf Mannschaften umfasst, stellt nur einen Absteiger. Die Meister und Vizemeister der acht C-Klassen steigen direkt auf.

ah

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