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Kapitän wurde bereits erfolgreich operiert

Hiobsbotschaft für Ingolstadt: Engelsberger Profi Schröck fehlt bis zur Winterpause

Tobias Schröck erlitt im Spiel gegen Dynamo Dresden einen Syndesmosebandriss.
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Tobias Schröck erlitt im Spiel gegen Dynamo Dresden einen Syndesmosebandriss.

Hiobsbotschaft für den gebürtigen Mühldorfer Tobias Schröck. Im Drittliga-Spiel seiner Ingolstädter gegen Dynamo Dresden hatte sich der Kapitän einen Syndesmosebandriss zugezogen. Der Ex-Burghauser wurde am vergangenen Dienstag operiert und befindet sich bereits im Aufbautraining.

Ingolstadt - Nach dem 1:1-Remis des FC Ingolstadt bei der SG Dynamo Dresden am 9. Spieltag der 3. Liga war die Freude bei den Oberbayern getrübt. Man konnte zwar die Siegesserie der Sachsen, die zuvor drei Spiele in Folge gewonnen hatten, reißen, verlor allerdings mit Tobias Schröck seinen Kapitän und Leader.

Schröck bereits erfolgreich operiert und im Aufbautraining

Sechs Minuten waren gespielt, als der Dresdner Akaki Gogia den in diesem Spiel als Innenverteidiger aufgebotenen Schröck mit voller Wucht an der linken Ferse traf und dafür zurecht die Gelbe Karte sah. Sichtlich angeschlagen spielte er weiter, musste aber nach einer erneuten Behandlung in der 50. Minute ausgewechselt werden.

„Wie die nachfolgenden Untersuchungen ergaben, zog sich der 29-Jährige einen Syndesmosebandriss zu“, teilten die Schanzer in einer Pressemitteilung mit. Am vergangenen Dienstag wurde Schröck bereits erfolgreich operiert und befindet sich seitdem im Aufbautraining. Der Ingolstädter Kapitän fällt wohl für das restliche Jahr aus und wird dem Drittligisten somit erst wieder Mitte Januar zur Verfügung stehen.

Seit fünf Jahren fester Bestandteil beim FC Ingolstadt

Nachdem der gebürtige Mühldorfer seine Fußballkarriere bei seinem Heimatverein TuS Engelsberg gestartet hatte, wechselte er 2005 zum VfL Waldkraiburg. Nur ein Jahr später folgte der Schritt zum SV Wacker Burghausen, wo er sämtliche Jugendmannschaften durchlief und dort in der Saison 2011/12 sein Profidebüt feierte.

Nach drei Jahren verließ der Mittelfeldspieler 2015 den SV Wacker. Nach jeweils einjährigen Stationen bei der SG Sonnenhof Großaspach 2015/16 und den Würzburger Kickers 2016/17, folgte zur Saison 2017/18 der Wechsel nach Ingolstadt. Dort schaffte er 2021 den Aufstieg in die 2. Bundesliga, stieg allerdings nach einem Jahr mit dem Klub wieder ab. Insgesamt absolvierte er über 106 Pflichtspiele für den FCI (sechs Tore).

Kapitän und Leistungsträger beim FC Ingolstadt

Aktuell stehen die Ingolstädter nach neun Spielen mit 15 Punkten auf dem achten Platz und hinken dem eigenen Anspruch des sofortigen Wiederaufstiegs hinterher. Schröck, der seit diesem Sommer als Nachfolger von Stefan Kutschke das Kapitänsamt übernommen hat, spielte bislang eine starke Saison. Der gebürtige Mühldorfer gehört zu den besten zentralen Mittelfeldspielern in der Liga. Bis auf Weiteres muss Schröck jetzt aber eine Zwangspause einlegen und will im nächsten Jahr wieder voll angreifen.

gz

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