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Partykater: Ostermünchen blamiert sich beim Sparkassenpokal

Nächster Paukenschlag beim größten Hallenturnier im Kreis Inn/Salzach: Auch der SV Ostermünchen scheitert bereits in der Vorrunde.

Am zweiten Turniertag hat der Sparkassenpokal den nächsten potentiellen Finalteilnehmer geschluckt: Nach dem TuS Raubling am Samstag, musste der  SV Ostermünchen nach zwei nicht überzeugenden Auftritten (1:3 gegen Söllhuben und 3:6 gegen Türkspor Rosenheim) bereits die Segel in der Vorrunde streichen. Da half dem SVO auch der 6:1-Auftaktsieg gegen Nicklheim nicht weiter, der eigentlich Hoffnung machte, trotz einer anstrengenden Partynacht die Vorrunde zu überstehen. So zogen in dieser Gruppe der SV Söllhuben als überzeugender Gruppenerster und Türkspor Rosenheim in die Zwischenrunde ein, die am 4. Januar ausgetragen wird.

In der zweiten Vorrundengruppe setzte sich am Sonntag wie erwartet der Vorjahressieger SV DJK Kolbermoor und der SV Westerndorf durch. Der TSV Übersee stieß wie auch der TSV Rohrdorf an seine Grenzen und musste den Traum der Zwischenrunde begraben. Den Gruppensieg sicherte sich hier die Mannschaft aus Kolbermoor, die das Gruppen interne Spitzenspiel gegen Westerndorf knapp gewinnen konnte. 

In den Nachmittagsgruppen marschierten der TSV Bad Endorf und die Freie Turnerschaft Rosenheim in die Zwischenrunde. Ebenfalls keine Blöße gab sich der zweite Rosenheimer Bayernligist: Nach dem 1860 Rosenheim bereits gestern erfolgreich den Sprung in die nächste Runde schaffte, löste auch der Sportbund Rosenheim das Zwischenrunden-Ticket. Dorthin folgt dem SBR der TuS Prien. 

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