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"Haben sportlich alle Ziele erreicht“

Für Reiner Maurer war die Trennung von Türkgücü seit Januar klar

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München - Türkgücü München sorgt während der Corona-Pandemie weiter für Schlagzeilen. Nun wurde bekannt, dass sich für Trainer Reiner Maurer bereits im Januar sein Abschied angedeutet hat.

Das Thema rund um die Trennung von Türkgücü München und dessen Trainer Reiner Maurer kommt nicht zur Ruhe. Vergangene Woche wurde nach einem Interview von Maurer bei Sport1 über dessen Entlassung spekuliert. "Ich nehme das sportlich hin. Der Präsident bezahlt alles, also entscheidet er. Für mich überwiegen die positiven Aspekte, die erfolgreiche Arbeit und die sehr gute Zusammenarbeit mit der Mannschaft", sagte der Coach wörtlich. Daraufhin meldete sich Türkgücüs Pressesprecher zu Wort und widersprach Maurer. "Wir haben ihn nicht entlassen und uns eigentlich auch noch gar nicht getrennt. Der Vertrag des Trainers läuft im Sommer aus. Das ist Fakt." Von einer Vertragsauflösung wollen beide Seiten nicht sprechen, aber das Arbeitspapier des 60-Jährigen endet regulär am 31. Mai.

Präsident Hasan Kirvran antwortete Maurer nicht auf seine E-Mail

Dass er keine Zukunft beim Münchner Club mehr hat, war Maurer früh bewusst. "Seit ich dem Präsidenten am 28. Januar eine E-Mail geschickt und darauf nie eine Antwort erhalten habe, war das eigentlich klar", sagt der Coach gegenüber FuPa. Vor allem nach der Entlassung von  Geschäftsführer Robert Hettich Ende Februar, verdichteten sich die Zeichen für Maurer. Der 60-Jährige betont indes, dass er schon zu Beginn seiner Amtszeit nur für eine Saison geplant habe. Die Zeit bei Türkgücü bereut der Ex-1860-Coach Maurer aber nicht. "Die Arbeit mit der Mannschaft hat mir Spaß gemacht und sportlich haben wir alle Ziele erreicht.“

Überkommt Türkgücü nun Zweifel am Aufstieg in die 3. Liga?

Wie es bei beiden nun weitergeht, ist offen. Bei Türkgücü München gab es zuletzt sogar Gerüchte, dass beim ambitionierten Regionalligisten Zweifel am eigentlich sicher geglaubten Aufstieg in die 3. Liga aufkommen

So erklärte Neu-Geschäftsführer Max Kothny gegenüber der SZ, "da muss noch viel zusammenkommen, damit das mit dem Aufstieg passt.“ Des Weiteren soll Präsident Kivran bereits mit dem Abbruch des Projekts Türkgücü München gedroht haben.

ma



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