Remis gegen Favoriten - 1860 überzeugt gegen Pipinsried

+

Der TSV 1860 Rosenheim hat in einem vom Wetter geprägten Spiel gegen den FC Pipinsried einen achtbaren Punkt eingefahren und befindet sich weiter im Aufwärtstrend.

Aus dem Jahnstadion berichtet Tobias Ruf

Der TSV 1860 Rosenheim hat in einem vom Wetter geprägten Spiel gegen den FC Pipinsried einen achtbaren Punkt eingefahren und befindet sich weiter im Aufwärtstrend.

Die Innstädter trennten sich vom Aufstiegkandidaten aus Pipinsried mit 1:1 (1:1) und feirten damit ihren vierten Punkt in der laufenden Saison.

Die Hausherren ließen den Gegner bei zunächst tropischen Temperaturen zu Spielbeginn kommen und versuchten, den spielerisch starken Gast durch kompaktes Defensivverhalten aus dem Rhythmus zu bringen. Dies gelang vor allem in der 19. Spielminute als der TSV nach einem Ballverlust von Pipinsried-Spielertrainer Tobias Strobl die erste gute Gelegenheit des Tages durch Freddy Schramme zum 1:0 verwertete.

Wetter auf den Kopf gestellt

Doch die Gäste, die mit sechs Punkten aus zwei Spielen angereist waren, ließen sich davon nicht beirren und glichen nur vier Minuten später durch Sebastian Fischer aus.

Beide Mannschaften quälten sich bei Temperaturen über 30 Grad in die Kabine, lieferten sich dabei einen ausgeglichenen Vergleich, der durch taktische Geschlossenheit bestimmt war.

Nach der Pause wurden die Verhältnisse auch aufgrund des Wetters auf den Kopf gestellt. Es setzte sintflutartiger Regen in Kombination mit stürmischem Wind ein, der dem TSV in die Karten spielte.

Zwei Chancen, null Tore, je einen Zähler

Rosenheim spielte mit dem Wind und bekam so wesentlich mehr Zug hinter die eigenen Offensivaktionen. Die Gastgeber bestimmten die zweite Hälfte, erspielten sich aber nur eine echte Torchance. Doch der Eckball von Robert Köhler ging haarscharf am langen Pfosten vorbei.

Auch Pipinsried hätte das Spiel noch zu seinen Gunsten entscheiden können, doch der erneut überragende Marvin Torvic klärte einen Schuss von Dominik Schön auf der Linie.

Unter dem Strich trennten sich beide Teams leistungsgerecht mit 1:1, beide Trainer stimmten auf der anschließenden Pressekonferenz mit dieser Meinung überein.

Zurück zur Übersicht: Magazin

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare