Selbstkritik statt Panik - 1860 empfängt Landsberg

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Hält die Heimserie auch gegen den TSV 1882?

Wie schnelllebig der Fußball doch sein kann, erfährt dieser Tage der TSV 1860 Rosenheim. Nach 16 Punkten aus sechs Spielen schien der direkte Klassenerhalt noch im Frühjahr realisierbar, knapp zwei Wochen später wird die Luft rund um das Jahnstadion wieder dünner.

Nach drei knappen Auswärtsniederlagen gegen Bogen, Eichstätt und Dachau stecken die Rot-Weißen wieder mitten im Abstiegskampf, das erarbeitete Polster auf den ersten Abstiegsrelegationsplatz ist merklich zusammengeschmolzen.

"Das wollen wir uns nicht nehmen lassen"

Am Samstag soll gegen den TSV 1882 Landberg die Wende gelingen. Und obwohl Landsberg als Tabellenfünfter deutlich besser platziert ist als der TSV 1860 und das Hinspiel eine klare Angelegenheit war, geht man im Lager der Rot-Weißen mit viel Selbstvertrauen ins Spiel.

"Wir haben den direkten Klassenerhalt selbst in der Hand. Das wollen wir uns nicht nehmen lassen, daher wollen wir gegen Landsberg punkten", sagte 60-Coach Patrik Peltram im Gespräch mit beinschuss.de.

Das Jahnstadion soll es richten

"Die Niederlagen sind abgehakt, die Jungs sind sehr selbstkritisch mit ihren Fehlern umgegangen," ergänzte Peltram der am Samstag auch  auf die Heimstärke baut. Seit Mitte Septmeber sind die Innstädter im heimischen Jahnstadion ungeschlagen.

"Wir sollen den Heimnimbus wahren, das ist ja klar. Selbstläufer wird das allerdings keiner, Landsberg ist eine gute und erfahrene Mannschaft".

Weber und Jokic fehlen

Peltram muss gegen den TSV 1882 weiter auf Slaven Jokic verzichten, der wohl noch knapp zwei Wochen mit einem Museklfaßerriss passen muss. Sebastian Weber wurde nach seiner Roten Karte in Eichstätt für insgesamt drei Spiele gesperrt und muss gegen Landbserg und kommende Woche in Vilzing zusehen.

Denis Knezevic hat in der abgelaufenen Woche mit der Mannschaft trainiert und steht den Roten wieder zur Verfügung. Spielbeginn am Samstag im Jahnstadion ist wie immer um 14 Uhr.

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