Sparkassenpokal: Außenseiter Bernau setzt Ausrufezeichen, 1860 erfüllt die Pflicht

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Eine Szene aus der Partie zwischen Bernau und Rimsting

Der erste Spieltag des Sparkassenpokals brachte einige Erkenntnisse mit sich: Der ASV könnte zum Titelaspiranten werden, Raubling enttäuscht und größere Überraschungen blieben aus.

Seit Samstag-Vormittag ist der Sparkassenpokal in vollem Gange und sorgt bereits zum Auftakt für eine dicke Überraschung. In der Vorrunden-Gruppe 1 musste sich der TuS Raubling schon vom größten Hallenturnier des Kreises Inn/Salzach verabschieden. Die Inntaler verloren das letzte und entscheidende Spiel gegen den TuS Bad Aibling, der dadurch in der Zwischenrunde gesetzt ist, deutlich mit 1:4. Den Kurstädtern folgt der TSV Bernau in die nächste Runde, der kein einziges Vorrundenspiel verlor und als Außenseiter das erste dicke Ausrufezeichen setzte. Ohne Chance auf die Zwischenrund war hingegen der TSV Rimsting.

In der Vorrunden-Gruppe 2 blieb eine Überraschung aus. Der TSV Emmering bewies in der Gabor-Halle einmal mehr, dass er gute Hallenspieler in seinen Reihen hat und 1860 Rosenheim erfüllte seine Pflicht und steht nun ebenfalls in der Zwischenrunde. Für den FC Iliria Rosenheim und SV Riedering ist der Traum vom Sparkassenpokal bereits geplatzt. Einen richtig starken Auftritt legte der ASV Au in der Vorrunden-Gruppe 3 hin und zog souverän ohne Niederlage und einem beinahe makellosen Torverhältnis in die Zwischenrunde ein. Dorthin folgt dem Kreisligisten der SV Tattenhausen, der im letzten Spieler dieser Gruppe den TSV Hohenthann schlug und dadurch ebenfalls in der Zwischenrunde antritt. Für den TSV Hohenthann-Beyharting und den SV DJK Heufeld, ist der Budenzauber in der Gabor-Halle jedoch beendet. 

In der letzten Samstags-Gruppe setzten sich der SV Schloßberg und der SV Pang durch und ließ den FC Bosna Hercegovina Rosenheim und Rott in die Röhre schauen.

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