Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vorgaben für Sportler geändert

Erleichterungen für den Sportbetrieb: Das sind die neuen Corona-Regeln

Fußball in Zeiten von Corona (Symbolbild)
+
Fußball in Zeiten von Corona (Symbolbild)

Seit Mittwoch gilt in Bayern die neue Fassung der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. In dieser hat die Staatsregierung auch Erleichterungen für den Sportbetrieb verankert. Personen, die ihre Booster-Impfung bereits erhalten haben, brauchen künftig keinen Testnachweis mehr für den Hallensport. Auch entfällt die Testpflicht bei Outdoor-Sport.

München - Nachdem in weiten Teilen Bayerns die Coronazahlen rückläufig sind und die Impfkampagne zur Auffrischungsimpfung angelaufen ist, hat die Bayrische Landesregierung Lockerung für die Beschränkungen im Bereich Sport beschlossen. Alle Lockerungen sind jedoch nur für Landkreise mit einer Inzidenz unter 1000 gültig.

Für Outdoor-Sport gilt 2G

So hat der Ministerrat am Dienstag beschlossen, dass für Sport unter freiem Himmel bis auf weiteres die Testpflicht entfällt. Es gilt also die 2G-Regelung. Auch Kinder und Jugendliche, die regelmäßig in der Schule getestet werden, können weiter am Sportbetrieb teilnehmen. Für Trainer gilt die 3G-Regelung, also Geimpft, genesen oder an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche negativ getestet.

Auch die Umkleidekabinen und die Duschen dürfen verwendet werden, allerdings herrscht hier weiterhin die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Diese darf nur während des Duschens abgenommen werden und in den Kabinen muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Für Hallensport weiterhin 2G-Plus

Wer in der Halle Sport machen will, für den gilt weiterhin die 2G-Plus-Regel, man muss also geimpft oder genesen sein und einen tagesaktuellen negativen Test vorweisen können. Neu ist hierbei, dass Personen, die bereits ihre Auffrischungsimpfung erhalten haben ab dem 15. Tag nach der Impfung keinen Test mehr durchführen müssen. Kinder und Jugendliche, die regelmäßig in der Schule getestet werden, können ebenfalls am Sportbetrieb in der Halle teilnehmen. Diese können durch einen gültigen Schülerausweis belegen werden.

Als gültige Tests anerkannt werden dabei ein bis zu 48 Stunden alter PCR-Test sowie maximal 24 Stunden alte Schnelltests. Die Bescheinigung für die Durchführung kann in schriftlicher und elektronischer Form vorgezeigt werden. Auch Selbsttests unter Aufsicht werden akzeptiert. Die vorzulegenden Nachweise müssen zusammen mit einem Ausweisdokument beim Zugang zur Halle kontrolliert werden. Eine Dokumentation durch den Kontrollierenden ist nicht notwendig.

Große Sportveranstaltungen weiter ohne Zuschauer

Für Zuschauer gilt im Freien, sowie in der Halle nach wie vor die 2G-Plus-Regelung. Der Ticketverkauf sollte dabei hauptsächlich online erfolgen, um lange Schlangen im Kassen- und Eingangsbereich zu vermeiden. Für Profisport gilt jedoch weiter die Rege, dass bei großen überregionalen Veranstaltungen wie der Bundesliga in Bayern weiterhin keine Zuschauer zugelassen sind. In sonstigen Fällen ist bis mindestens Jahresende eine maximale Stadionauslastung von 25 Prozent gestattet. Auch diese Regeln sind nur bis zu einer Inzidenz von unter 1000 gültig.

tb

Kommentare