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Nur ein Teilerfolg - Kein Sieger in Erlbach

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Scheiterte am Pfosten: Sebastian Leitmeier
Scheiterte am Pfosten: Sebastian Leitmeier © beinschuss.de

SVE beendet Hinrunde auf Abstiegsrelegationsplatz

Aus dem erhofften Befreiungsschlag ist nichts geworden, dennoch beendet der SV Erlbach die Hinrunde nicht ohne Ausbeute. Am Sonntagnachmittag trennte sich die Mannschaft von Robert Berg mit 0:0 vom TSV Kottern.

Im Duell der Aufsteiger setzte Kottern nach 19 Minuten ein erstes Ausrufezeichen, der Schuss von Robin Volland wurde aber von Harald Bonimeier auf der Linie geklärt.

Leitmeier scheitert am Pfosten

Die beste Gelegenheit hatten die Hausherren in der 40. Minute, Goalgetter Sebastian Leitmeier scheiterte aber am Pfosten.

Der zweite Durchgang war von viel Kampf und zahlreichen Erlbacher Eckbällen geprägt. Ganze acht Ecken erspielte sich die Elf aus dem Holzland, konnte daraus aber keinerlei Kapital schlagen.

Akzeptable Hinrundenleistung

Am Ende stand ein Remis, das beiden Teams nicht wirklich weiterhilft. Erlbach steht nach der Vorrunde auf einem Abstiegsrelegationsplatz und hat vier Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Dieser wird vom TSV eingenommen.

Die Hinrundenbilanz fällt aus Erlbacher Sicht dennoch akzeptabel aus. Nach der kräftezehrenden Relegation und zahlreichen Verletzungen im Offensivbereich hatte die Berg-Elf vor allem zum Saisonstart große Probleme.

Es fehlt die Cleverness

Nach und nach akklimatisierten sich die Rot-Weißen aber und kämpften sich so ans rettende Ufer wieder heran. Viele Punkte hat Erlbach in 17 Spielen liegenlassen, noch ist die unerfahrene Mannschaft nicht abgebrüht genug für die Bayernliga.

Spielerisch ist sie zweifelsohne konkurrenzfähig. Auf dieser Basis müssen Berg und Co. aufbauen. Der direkte Klassenerhalt wird in den verbleibenden 17 Partien ein echter Kraftakt. Er ist aber weiter greifbar und dem SVE auch zuzutrauen.

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