Sechzig kann Topspiel nicht für sich entscheiden

„Ich will jedes Spiel gewinnen“ - Köllner mit Remis unzufrieden

Fans des TSV 1860 München (Symbolbild).
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Fans des TSV 1860 München (Symbolbild).

Paderborn - Nach einer turbulenten ersten Hälfte trennen sich der TSV 1860 München und der SC Verl leistungsgerecht mit 1:1. Damit können die Münchner erneut nicht gewinnen. Torschütze für den starken Aufsteiger aus Verl war dabei auch noch ein Ex-Löwe.

  • Der TSV 1860 München trifft auswärts auf den SC Verl.
  • Am Samstag holten die Löwen gegen Uerdingen beim 0:0 einen Punkt.
  • Wir begleiten das Spiel am Dienstag ab 18.30 Uhr im Live-Ticker.

Ticker

Aufstellung SC Verl: Brüske - Mikic, Korb, Lang, Schwermann - Kurt, Sander, Stöckner, Yildirim - Rabihic, Janjic

Aufstellung TSV 1860 München: Hiller - Willsch, Moll, Salger, Steinhart - Erdmann, Dressel, Wein - Lex, Mölders, Djayo

Tore: 0:1 Lex - 1:1 Lannert

Endstand: 1:1

Fazit: Das Topspiel, welches heute mit einer halben Stunde Verspätung beginnen musste, kann man doch recht schnell zusammenfassen. In einer bewegten ersten Halbzeit zeigten beide Teams, dass sie dort oben hingehören. Sechzig erwischte den besseren Start und konnte nicht unverdient mit 1:0 in Führung gehen. Stefan Lex traf per sehenswerten Kopfball.

Traumkopfball von Lex - Schiedsrichter im Fokus

Nach dem Rückstand wachte Verl auf. SC-Coach Capretti empfand es an der Seitenlinie als Art „Erlösung“. In 10-15 turbulenten Minuten erzielte Verl eigentlich schon in der 23. Minute den Ausgleich, doch der reguläre Treffer wurde vom Schiedsrichter fälschlicherweise aufgrund von Abseits abgepfiffen. In der 31. Minute war es dann wieder der Schiedsrichter, der im Fokus stand, als er Verls Julian Stöckner in einer brenzligen Situation nur Gelb gab - Rot wäre als letzter Mann wohl auch vertretbar gewesen.

In der 38. Minute belohnte sich der Sportclub dann für eine engagierte erste Hälfte und erzielte nach einer Standardsituation den Ausgleich. Kurioserweise war es Christopher Lannert, der erst kurz vor Spielbeginn in die Startelf kam und auch noch eine Löwen-Vergangenheit hat.

Erdmann hat den Sieg auf dem Kopf

Für die zweite Hälfte ist dann wohl der Begriff Mangerkost erfunden worden. beide Teams kämpften zwar, zeigten aber viele unnötige Abspielfehler, weshalb überhaupt kein Spielfluss mehr zustande kam. Die einzig richtig gute Chance hatten aber die Löwen in Person von Dennis Erdmann, der zehn Minuten vor dem Ende mit seinem Kopfball an der Querlatte scheiterte. Löwen-Coach Köllner zeigte sich schlussendlich mit dem Remis nicht ganz zufrieden. „Ich will jedes Spiel gewinnen“, so Köllner nach der Partie, der seiner Mannschaft aber keinen Vorwurf machte, „weil diese alles gegeben hat“.

90.+3. Abpfiff: Nach dieser zweiten Halbzeit mit viel Stückwerk kann man dem Schiri nicht böse sein, dass er das hier abpfeift.

90. Minute: Drei Minuten Nachspielzeit.

87. Minute: Es wird nicht besser. Ein Verler tritt ein brutales Luftloch, wodurch der Ball noch irgendwie zu seinem Mitspieler kommt, der den Ball direkt nach außen verlagern will, den Ball aber völlig unerreichbar ins aus haut.

84. Minute: Das passt zum Spiel. Daniel Wein spielt einen schönen Ball auf Lex, der eigentlich im Sechzehner viel Raum hat, um in den Strafraum zu dringen, doch er verstolpert den Ball ohne Gegnerdruck.

81. Minute: Und da hat Stöckner schon wieder Glück. Bereits in der ersten Hälfte hätte dieser Rot sehen können, nun setzt er in einem Zweikampf gegen Mölders den Ellbogen ein. Der Schiedsrichter sieht das und pfeift auch Foul, gibt aber keine Gelbe.

80. Minute: Und die nächste große Chance für Sechzig! Nach einer Ecke steigt Erdmann am höchsten und setzt den Ball an die Latte. Auch der fällige Abpraller landet bei Erdmann, der allerdings mit dem Kopf nicht genügend Druck aufbauen kann.

78. Minute: Große Chance für die Löwen. Lex setzt sich stark auf der linken Seite durch, mach noch ein paar Meter Richtung Fünfer und legt den Ball zurück, doch mit einem langen Bein kommt ein Verler dazwischen.

77. Minute: Verl wechselt: für Schwermann kommt Pernot.

74. Minute: Was ist hier noch in den letzten 15 Minuten für die Teams drin? Wem gelingt vielleicht noch der Lucky Punch und zeigen die Anreiseprobleme noch ihre Wirkung bei 60?

72. Minute: Da gibt es die obligatorische Gelbe für Erdmann.

71. Minute: Die Löwen machen es sich auch selbst schwer. Sie wollen zwar hinten rum spielen, machen das aber zu unsauber und oft zu langsam, weswegen man Verl nicht wirklich in die erhoffte Bewegung kommt.

68. Minute: Beide Mannschaften haben zwar kaum Torchancen, man hat aber immer das Gefühl, dass beide Abwehrreihen hier nicht sattelfest sind. Vor allem die Löwen wirken nicht gerade sicher.

65. Minute: Erste gute Chance in der zweiten Hälfte. Verl spielt eine Ecke auf den kurzen Pfosten, die Sechzig nicht entscheidend genug klären kann und den Ball nur 13 Meter vor das Tor bringt. Dort probiert es Schwermann mir einem schwierigen Volley, der über das Tor geht.

61. Minute: Auf beiden Seiten ist das gerade viel Stückwerk. Immer wieder sind es Einzelaktionen, die zu etwas Torgefahr führen. Diesmal ist es Verls Rabihic - auch er mit Löwenvergangenheit -, der zieht nach innen und zielt das Rund auf den kurzen Pfosten. Der Ball wird noch abgefälscht und landet im Toraus. Die fällige Ecke bringt nichts.

60. Minute: Gefährliche Situation durch den Sportclub. Lang flankt den Ball mustergültig in die Mitte, wo Schwermann im Duell gegen Willsch den Ball allerdings nicht triff.

56. Minute: Nächste kleine Annäherung für die Oberbayern. Nach einem feinen Hackentrick steckt Neudecker auf Dressel durch, der sich den Ball im Sechzehner ein wenig zu weit vorlegt und abgedrängt werden kann.

53. Minute: Abschluss für die Löwen. Das Spiel ist gerade kein echter Leckerbissen. Nach einigen Ballverlusten kommt allerdings Sechzigs Dressel an den Ball, der fünf Meter gut macht und dann aus 23 Metern abzieht, aber völlig verzieht.

50. Minute: Unglückliche Aktion von Mölders, der sich in der eigenen Hälfte am Seitenaus in den Zweikampf kämpft, nach außen gedrängt wird und mit seinem Kopf gegen die Auswechselkabine stößt. Es geht für den Sturmtank aber weiter.

48. Minute: Und gleich die erste Aktion von Neudecker. Dieser wird links bedient und spielt den Ball scharf flach in die Mitte, doch Keeper Brüseke kommt vor Mölders an den Ball.

46. Minute: Der Ball rollt wieder. Bei den Löwen ist nun der Altöttinger Richi Neudecker im Spiel. Er kommt für Djayo. Verl hat Anstoß.

45. Minute: Halbzeit in Paderborn. Eine hektische und turbulente Partie endet nicht unverdient mit dem Remis. Nachdem die Löwen durch Lex in Führung gegen konnten, trifft der SC eigentlich schon in der 23. Minute zum Ausgleich. Allerdings zählt das Tor aufgrund einer wohl falsch entschiedenen Abseitsposition nicht. Danach hat allerdings Verl Glück, dass sie noch zu elft weiterspielen dürfen. Danach wirkte die Heimmannschaft aber etwas agiler und kann durch Christopher Lannert ausgleichen. Lannert, der erst kurz vor Anpfiff in die Startelf rückte und unter anderem seine Jugendausbildung bei den Löwen genoss.

42. Minute: 60 probierts vor der Pause nochmals per Ecke. Und diese ist super gefährlich. Steinhart chippt den Ball in den Fünfer, wo Erdmann und Mölders nicht ganz hinkommen und der Ball an Freund und Feind durch den Fünfer rutscht.

38. Minute: Tooorrr für den SC Verl. Nach einer Ecke bringt Moll den Ball mit dem Kopf nur an den Sechzehner, dort setzt sich Lannert durch und trifft mit dem linken Fuß rechts unten. Hiller ist noch dran, kann ihn aber nicht um den Pfosten drehen.

35. Minute: Turbulente zehn Minuten sind vorbei.

31. Minute: Rot oder kein Rot! Der Schiedsrichter hat jetzt einiges zu tun. Verl Innenverteidiger Stöckner begeht einen kapitalen Abwehrfehler knapp 24 Meter vor dem eigenen Tor. Eigentlich will er den Ball nach hinten passen und trifft diesen überhaupt nicht. Lex lauert auf diesen Fehler und spitzelt den Ball an Stöckner vorbei und wäre alleine auf das Tor zu. Stöckner zieht ihn daraufhin sofort zu Boden und sieht nur Gelb. Laut Schiri hätten noch zwei Abwehrkollegen eingreifen können - zweifelhafte Entscheidung.

28. Minute: Nachtrag noch zum vermeintlichen Abseitstor. Aus der zweiten Einstellung sah es doch eher nach gleicher Höhe aus - Glück für die Löwen.

25. Minute: Was für zwei Paraden von 60-Schlussmann Hiller. Nach einer Ecke gewinnt ein Verl-Spieler am Fünfer das Kopfballduell und drückt den Ball richtig gut, doch Hiller ist katzenartig am Boden. Jedoch kann er den Ball nicht festhalten, weshalb ein Abwehrkollege den Ball aus der Not nur an den Sechzehner bringt. Dort steht allerdings Kurt und zieht Vollspann ab, doch Hiller zeigt erneut eine Weltklasseparade und lenkt den Ball über die Latte.

23. Minute: Und da jubelt der SC zum 1:1, aber der Schiedsrichter zeigt auf Abseits.

19. Minute: Tooooooooooooorrrrrr: Und wer wars, der Lex wars. Sturmtank Mölders setzt nach und grätscht den Ball nach hinten zu Dani Wein, der einmal aufschaut und den Ball in die Mitte flankt, dort steigt Lex hoch und trifft sehenswert per Kopf ins lange Eck.

15. Minute: Diese Probleme hat aber auch Innenverteidiger Salger, der sich bereits den dritten groben Abspielfehler bei den Löwen leistet.

15. Minute: 60 presst jetzt noch früher, womit Verl sichtlich seine Probleme hat.

12. Minute: Da wäre mehr drinnen gewesen. Nach einem Abpraller kommt der Ball zu Dressel, der auf 17 Metern eigentlich gefährlich auf das Eck abzieht, Teamkollege Mölders steht aber im Weg und blockt den Schuss.

9. Minute: gerade noch die Ecke für die Heimelf und nun darf sich der TSV 1860 München erstmals probieren. Nach einem Kuddelmuddel kann Verl klären.

7. Minute: Erste brenzlige Situation im Strafraum von Verl. Die Löwen kombinieren sich über die rechte Seite über Willsch durch, der den Ball in die Mitte flankt, Djayo kann sich allerdings nicht entscheidend durchsetzen und wird von Mikic abgedrängt.

5. Minute: Der erste Abschluss der Begegnung für den SC Verl. Doch Janjic haut das Leder aus knapp 25 Metern vier Meter drüber.

3. Minute: Hektischer Beginn in Paderborn, beide Mannschaften pressen gleich früh und erzwingen so unnötige Ballverluste.

1. Minute: Die Löwen sind los. Der erfahrene Frank Willenborg hat die Begegnung angepfiffen. Auf ein gutes Spiel!

Vor dem Spiel: Beide Mannschaften machen sich langsam auf den Weg Richtung Kabine. In nicht mal mehr zehn Minuten geht es los. Auf den anderen Plätzen hat sich schon etwas getan. Türkgücü führt bereits mit 1:0 gegen Spitzenreiter Saarbrücken.

Vor dem Spiel: Ebenfalls gibt es eine kleine taktische Änderung bei den Löwen. Willsch verteidigt wieder auf rechts, womit Daniel Wein im 4-1-4-1 auf die Halb-Position im Mittelfeld vorgezogen wird. Verl tritt im 4-1-2-3 mit seiner starken Stürmern auf - die bereits 14 Tore erzielen konnten.

Vor dem Spiel: Die Löwen heute mit dem 19-jährigen Johann Djayo in der Startelf. Er soll wohl seine Geschwindigkeit und seine Stärken im offensiven Eins gegen Eins ins Spiel bringen.

Vor dem Spiel: Es geht also schon einmal gut los mit den Löwen, die aufgrund des nicht drittligatauglichen Stadions (Flutlicht) des SC Verl heute in Paderborn ran müssen. Paderborn, weil das sonst noch naheliegende Bielefeld bekannterweise ja gar nicht existiert. Als langjähriger 60-Weggefährte darf man sich außerdem fragen: seit wann können sich die Löwen eigentlich einen Flug nach Paderborn leisten. Doch nun genug geredet - die Aufstellungen sind da.

Vor dem Spiel: Aufgrund von technischer Probleme beim Flug der Löwen nach Paderborn verspätet sich der Anpfiff. Die Partie wird nun um 19:30 angepfiffen.

Vor dem Spiel: Blicken wir auf die möglichen Startaufstellungen. Michael Köllner fehlt weiterhin Pusic, der nach seinem Bruch das Mittelhandknochens erst operiert wurde. Zudem fehlt Tallig Gelb-Rot gesperrt. Die mögliche Startaufstellung der Löwen:

Voraussichtliche Aufstellung: Hiller - Willsch, Moll, Salger, Steinhart - Erdmann - Neudecker, Dressel, Wein, Lex - Mölders

Es fehlen: Lang (Bänderverletzung), Linsbichler (Aufbautraining), Tallig (Gelb-Rot-Sperre).

Beim SC Verl fehlen vier Profis verletzungsbedingt. Zudem sind mit Kurt und Schwermann zwei Spieler von einer Gelbsperre bedroht. Beide sahen in der Saison bislang vier Verwarnungen.

Voraussichtliche Aufstellung: Brüseke - Lang, Mikic, Stöckner, La. Ritzka - M. Kurt - Schwermann, Sander - Yildirim, Janjic, Rabihic

Es fehlen: Choroba (Aufbautraining), Jürgensen (Kreuzbandanriss), Lach (Kreuzbandriss), Langesberg (Aufbautraining).

Vor dem Spiel: Herzlichen Willkommen aus der Benteler-Arena in Paderborn. Der TSV 1860 München trifft in der englischen Woche auswärts auf den SC Verl. Die Löwen wollen nach zwei Spielen ohne Sieg, zuletzt gab es ein 0:0-Remis gegen den KFC Uerdingen, wieder einen Dreier einfahren. Der SC Verl wird nach dem deutlichen 4:0-Auswärtserfolg in Duisburg mit breiter Brust antreten. Anpfiff ist um 19 Uhr.

Vorbericht

Es geht Schlag auf Schlag in der 3. Liga. Zum Auftakt der englischen Woche gegen den KFC Uerdingen kam der TSV 1860 München am Samstag nicht über ein 0:0-Unentschieden hinaus. Dadurch verloren die Löwen den zweiten Tabellenplatz und rutschten auf Rang vier ab. Bereits am Dienstag geht es mit dem Auswärtsspiel in Paderborn gegen den SC Verl weiter.

SC Verl - TSV 1860 München: „Müssen den Fokus wieder auf die Basics legen“

„Keine Saison verläuft linear“, betont Günther Gorenzel auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. „Wir müssen aber jetzt wieder mehr den Fokus auf die Basics legen. Das hat die Analyse der letzten Tage ergeben. Ich habe dennoch vollstes Vertrauen in die Spieler und das Trainerteam.“ Um welche Basics es geht, führt Trainer Michael Köllner weiter aus: „Wir haben kein Einstellungsproblem in der Mannschaft. Aber wir müssen wieder die Grundtugenden an den Tag bringen. Dabei geht es um mehr Galligkeit, ein bissigeres Spiel, Laufstärke und die Passschärfe. Wir müssen den Druck wieder abstreifen.“

Der ausführliche Spielplan des TSV 1860 München.

Am Samstag dominierten die Löwen zwar über weite Strecken die Partie, waren aber vorne zu harmlos. Nach dem Platzverweis von Tallig zwanzig Minuten vor dem Ende retteten die Löwen den Punkt über die Zeit. „Jedes Spiel ist für uns eine große Herausforderung“, so der Chefcoach weiter. „Oft sind es nur ein oder zwei Prozent, die nicht passen.“

SC Verl - TSV 1860 München: „Sie haben einen sehr erfahrenen Kader“

Der kommende Gegner SC Verl gewann am Freitagabend gegen den MV Duisburg deutlich mit 4:0. Der Aufsteiger belegt aktuell einen starken sechsten Platz und kassierte bislang nur drei Niederlagen. „Sie haben einen sehr erfahrenen Kader und haben vorne viel Qualität. Sie werden mit extrem breiter Brust am Dienstag auftreten und uns Stress verursachen“, so Köllner. „Unser Ziel muss es sein, hinter die Presselinie zu kommen.“

Hier geht es zur ausführlichen Tabelle.

Nicht dabei sein wird Pusic, der nach seiner Operation am Mittelhandknochen noch nicht einsatzfähig ist. Richard Neudecker trainierte zwar am Sonntag nicht mit, steht aber laut Köllner zur Verfügung. Auch Hillers Nackenprobleme sollen einen Einsatz am Dienstag nicht gefährden. Willsch könnte nach seinem Kurzeinsatz gegen Uerdingen wieder eine Option für die Startelf sein. „Wechsel sind möglich“, sagt Köllner, der sich nicht in eine mögliche Startaufstellung schauen lassen will.

SC Verl - TSV 1860 München: beinschuss.de tickert ab 18.30 Uhr live

Beide Teams treffen zum ersten Mal in einem Punktspiel aufeinander. Die letzte Partie datiert aus dem Jahr 2010 in der 1. Runde des DFB-Pokals. Damals zogen die Löwen mit einem 1:2-Sieg in die nächste Runde ein.

Der ausführliche Direktvergleich beide Teams.

Ob den Löwen nach zwei Spielen ohne Sieg am Dienstag gegen Verl wieder ein Dreier gelingt, könnt ihr in unserem Live-Ticker mitverfolgen. beinschuss.de tickert ab 18.30 Uhr.

ma

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