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Wer schafft es in den DFB-Pokal?

1860 Rosenheim trifft am Donnerstag im Toto-Pokal-Finale auf Wacker Burghausen

Das wichtigste Spiel der letzten Jahre steht am Vatertag für den TSV 1860 Rosenheim auf dem Programm. Im Toto-Pokal-Finale kämpft der Regionalligist um den Einzug in den DFB-Pokal. Am Donnerstag, 14 Uhr, treffen die Sechziger im heimischen Jahnstadion auf den Drittligisten SV Wacker Burghausen. Der Sieger dieser Begegnung darf sich nicht nur bayerischer Toto-Pokal-Sieger nennen, sondern spielt in der kommenden Saison auch in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals. Dabei winken dann namhafte Gegner wie der FC Bayern, Borussia Dortmund oder Schalke 04 und eine satte Prämie im sechsstelligen Bereich.Keine Frage, dass das Match deswegen für beide Klubs einen enorm hohen Stellenwert hat. Die Vorzeichen dafür sind aber unterschiedlich. Während für die Rosenheimer die Qualifikation das Sahnehäubchen auf eine ohne schon gute Regionalliga-Saison wäre, steht der SV Wacker ziemlich unter Zugzwang. Die finanziell klammen Salzachstädter bräuchten die gut 100.000 Euro Fernsehgeld, die es für das Erreichen der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde gäbe, dringend, um damit den eigenen Etat für die kommende Spielzeit zu stabilisieren. Wie ernst die finanzielle Lage an der Alexanderstraße ist, zeigt die Tatsache, dass die Wacker Fußball GmbH jetzt von der Kündigungsklausel im Vertrag von Youssef Mokhtari, einem der besten Drittliga-Spieler, Gebrauch machte. „Als Drittligist ist die Qualifikation für den DFB-Pokal sehr wichtig, um die Einnahmen zu generieren. Sportlich gesehen hat jeder den Anspruch, den Pokal endlich nach Burghausen zu holen“, sagte SVW-Trainer Georgi Donkov im Vorfeld der Partie.Die Rosenheimer können hingegen ohne Druck, dafür aber mit viel Selbstvertrauen befreit aufspielen. „Unserer Außenseiterrolle sind wir uns durchaus bewusst – schließlich spielen wir gegen Profis. Das wird eine schwierige Aufgabe, der wir uns stellen müssen. Aber wir werden alles investieren, um für die große Sensation zu sorgen", gibt sich Coach Dirk Teschke zuversichtlich, dem die schwierige Aufgabe zufällt, eine adäquate Lösung für den Ausfall von Danijel Majdancevic zu erarbeiten. Der Serbe entschied mit einem Gala-Auftritt das Halbfinale in Memmingen (4:2) zu Rosenheimer Gunsten, sah aber in der Schlussphase dann die Rote Karte und fehlt somit gesperrt. Ansonsten dürfte es auf Sechziger-Seite personell ganz gut aussehen. Bis auf die Langzeitverletzten sollten alle Spieler einsatzfähig sein.Karten für das Derby-Spektakel, das sich kein Fußballfan in der Region entgehen lassen sollte, gibt es in der 1860-Geschäftsstelle an der Jahnstraße am Mittwoch von 17 bis 19 Uhr im Vorverkauf. Am Spieltag öffnen die Kassen um 11 Uhr, das Stadion selbst wird um 12.30 Uhr geöffnet.

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