Vor dem Bund-Länder-Gipfel

Aber einer 35er-Inzidenz: Kinder bis 14 Jahre dürfen auf Sport in Gruppen hoffen

Fußball Training von Junioren
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Fußball Training von Junioren (Symbolbild).

Die Amateur- und Breitensportler hoffen vor dem Bund-Länder-Gipfel auf Lockerungen. Laut einer Beschlussvorlage soll ab einer stabilen 35er-Inzidenz konktafreier Sport wieder möglich sein. Somit schauen die Fußballer weiter in die Röhre. Außnahmen sollen es für Kinder bis 14 Jahren geben.

Beim Bund-Länder-Gipfel am Mittwoch (3. März) wird über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will den Corona-Lockdown in Deutschland bis zu den Osterferien verlängern. Das geht aus einer Beschlussvorlage vor dem Gipfel mit den Ministerpräsidenten am Mittwoch hervor.

Die Amateur- und Breitensportler hoffen indes auf Lockerungen, um endlich wieder ihrem Sport nachgehen zu können. Doch wie mehrere Medien berichten, sehen dazu die Aussichten düster aus. Hoffnungen dagegen dürfen sich Kinder bis zum Alter von 14 Jahren machen.

Ab stabiler 35er-Inzidenz soll kontaktfreier Sport wieder möglich sein

So soll ab einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner/innen die Öffnung von Museen, Galarien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten möglich sein. Zudem „kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen (max. zehn Personen) im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen“, wie der tagesspiegel berichtet. Somit wäre Golf- oder Tennisspielen wieder möglich, an ein Fußballtraining ist aber nicht zu denken.

Doch für Kinder bis 14 Jahren soll es auch hier Lockerungen geben. So soll „von bis zu zehn Kindern bis 14 Jahren im Außenbereich auch auf Außensportanlagen“ ein Training möglich sein. Da von kontakfrei nicht die Rede ist, würde auch Fußballtraining möglichs sein.

ma

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