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Nach einem Monat Zwangspause

Nach zwölf Corona-Fällen: Haching startet gegen Buchbach wieder in den Ligaalltag

Sandro Wagner ist „Feuer und Flamme“ für seine neue Aufgabe in Unterhaching.
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Kann Sandro Wagner nach der Coronapause die Wende einläuten.

Es geht wieder los in Unterhaching. Nachdem zwölf Spieler der SpVgg Ende September positiv auf das Coronavirus getestet wurde, mussten drei Ligaspiele abgesagt werden. Doch nach abgesessener Quarantäne starten nun alle Spieler wieder ins Training und der Regionalligist gastiert am kommenen Dienstag beim TSV Buchbach.

Unterhaching - So richtig konnte sich in Unterhaching niemand erklären, woher der plötzliche Corona-Ausbruch im Team von Sandro Wagner kam. Von den zwölf erkrankten Spielern war nur einer nicht geimpft, zehn waren vollständig geimpft und einer genesen. Und doch hat es nun auch die Spielvereinigung erwischt, die in der Hochphase des Virus im letzten Jahr noch verschont geblieben war.

Die Spieler der SpVgg Unterhaching trainieren individuell

Nun beginnt wieder der Ligaalltag für Wagners Team. Wann die zuletzt erkrankten Spieler der Mannschaft wieder helfen können, ist weiter ungewiss. Präsident Manfred Schwabl kündigte an, dass die Spieler sehr langsam wieder an den Spielbetrieb herangeführt werden, um keine gesundheitlichen Risiken für die Spieler in Kauf zu nehmen. Bis jetzt trainieren alle nur individuell.

SpVgg Unterhaching gastiert am kommenden Dienstag beim TSV Buchbach

Zum Auftakt nach der Quarantäne für Unterhaching kommt nun mit dem TSV Buchbach gleich ein Konkurrent um die vorderen Plätze in den Alpenbauer Sportpark. Das Team von Andreas Bichlmaier belegt im Moment Rang Vier und ist seit fünf Spielen ungeschlagen. Unter anderem holte man in einer spannenden Partie gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern ein 2:2.

Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching

Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching.
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching. © SpVgg Unterhaching
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching.
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching. © SpVgg Unterhaching
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching.
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching. © SpVgg Unterhaching
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching.
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching. © SpVgg Unterhaching
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching.
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching. © SpVgg Unterhaching
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching.
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching. © SpVgg Unterhaching
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching.
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching. © SpVgg Unterhaching
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching.
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching. © SpVgg Unterhaching
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching.
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching. © SpVgg Unterhaching
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching.
Trainingsauftakt der SpVgg Unterhaching. © SpVgg Unterhaching

Dabei bildet Buchbach das genaue Gegenteil zu Unterhaching, was die Defensive angeht. Bereits sieben Mal konnte Torwart Daniel Maus seinen Kasten sauber halten, nur drei Mal mussten die Buchbacher mehr als ein Gegentor hinnehmen. Doch auch die Offensive um Topscorer Thomas Winklbauer funktioniert wie ein Schweizer Uhrwerk. Bereits sieben Mal konnte man mit mehr als zwei Toren Vorsprung gewinnen.

Lesen Sie auch: Spiel des Jahres für Buchbach gegen 1860 München: „Elfmeterschießen wäre ein Erfolg“

Schwacher Saisonstart der SpVgg Unterhaching

Die SpVgg Unterhaching startete eher schleppend in die Regionalliga-Saison. Nur Rang Elf steht nach 13 Spielen zu Buche, dabei schon fünf Niederlagen, darunter teils heftige Klatschen gegen Bayern II und Nürnberg II. Direkt vor der Pause gab es jedoch mit dem 5:4-Spektakel gegen den TSV 1860 Rosenheim wieder positive Neuigkeiten.

Probleme bereitet vor allem die Defensive. Schon in fünf Spielen kassierte die Spielvereinigung vier Gegentore oder mehr, nur in drei Spielen stand für Wagners Mannschaft hinten die Null. Will man in dieser Saison noch oben angreifen, sollten diese Probleme möglichst schnell behoben werden.

Für Cheftrainer Wagner ist es eine erste große Herausforderung in seiner noch jungen Trainerkarriere, mit dem dezimierten Team an den richtigen Stellschrauben zu drehen, um den schwachen Saisonstart vergessen zu machen und den Wiederaufstieg in die 3. Liga doch noch möglich zu machen.

tb

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