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Gegen den Tabellenvierten

„Gehen wie immer auf drei Punkte“: Burghausen vor Duell mit Nürnberg II selbstbewusst

Nach der Verletzung von Christoph Schulz führt Felix Bachschmid Wacker auch in Nürnberg als Kapitän aufs Feld.
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Nach der Verletzung von Christoph Schulz führt Felix Bachschmid Wacker auch in Nürnberg als Kapitän aufs Feld.

Heißes Verfolgerduell für den SV Wacker Burghausen am 17. Spieltag der Regionalliga Bayern: Die Mannschaft von Trainer Hannes Sigurdsson gastiert am Samstag um 14 Uhr beim Tabellenvierten 1. FC Nürnberg II, der nur vier Punkte hinter den Gästen rangiert.

Nürnberg - Eine noch bessere Ausgangssituation haben die Mittelfranken durch die beiden jüngsten Niederlage gegen Augsburg und in Heimstetten verspielt.

„Freue mich auf das Spiel“

„Ich freue mich auf das Spiel. Nürnberg hat eine tolle Mannschaft mit einem sehr guten Spielaufbau. Die Nürnberg spielen sehr offensiv und schießen viele Tore. Das wird eine interessante Herausforderung für uns. Es ist ein sehr wichtiges Spiel. Wir wissen, dass wir alles geben müssen, um die drei Punkte mit nach Burghausen zu nehmen“, so der Coach.

Mit 34 Treffern hat die Mannschaft von Trainer Cristian Fiel nach den Würzburger Kickers (52) und der SpVgg Unterhaching (36) den drittenbesten Angriff vor den Wacker-Kickern, die auf 31 Treffer kommen. Toptorjäger des kleinen Clubs ist der erst 19-jährige Leonardo Vonic, der bei 15 Einsätzen schon zwölf Treffer erzielt hat. Immerhin auf sieben Tore bringt es Sturmkollege Jermain Nischalke, auch erst 19 Jahre alt. Zum Vergleich: Treffsicherster Schütze bei Wacker ist Thomas Winklbauer mit acht Buden, die restlichen Tore verteilen sich fast über die gesamte Mannschaft.

„Zwei Mann mehr tun uns gut“

Leichte Entspannung gibt es auf dem Personalsektor: Moritz Moser und Daniel Stjepanovic kehren in den Kader zurück. „Das hilft schon in unserer Situation. Zwei Mann mehr tun uns gut“, so Sigurdsson, der hofft, dass Johann Djayo auch noch grünes Licht gibt. Denis Ade, Christoph Schulz und Christian Fischer sind in diesem Jahr kein Thema mehr, alle anderen Verletzten könnten aber demnächst zurückkommen. „Das wäre extrem wichtig für uns“, sagt Sigurdsson, wohlwissend, dass in den nächsten Wochen der eine oder andere Spieler eine Gelbsperre absitzen muss.

Aktuell sind vier Mann mit vier Gelben vorbelastet. Nicholas Helmbrecht muss sich nach seinem Kreuzbandriss noch etwas gedulden, will aber zumindest in den letzten Spielen vor der Winterpause noch mal angreifen. Aboubacar Cissé laboriert an einer Sprunggelenks-Verletzung, die aktuell keinen Einsatz zulässt.

„Wäre stark, die Vorrunde mit nur zwei Niederlagen abzuschließen“

„Unser Plan ist klar. Wir gehen wie immer auf drei Punkte“, so die Zielsetzung von Sigurdsson nach dem hart erkämpften 1:0-Sieg letzte Woche gegen Hankofen, der ja den Start einer neuen Serie markieren soll. Nach der Partie in Nürnburg stehen in der Vorrunde noch das Heimspiel nächste Woche gegen Pipinsried und die Auswärtspartie in Eichstätt auf dem Programm. Sigurdsson: „Das wäre ganz stark, wenn wir die Vorrunde mit nur zwei Niederlagen abschließen könnten.“

Zu den Matchwinnern gegen Hankofen avancierten vor allem Jerome Läubli, der in der 10. Spielminute die erste Gelegenheit direkt zum 1:0 nutzte und Keeper Markus Schöller, der seinen Kasten sauber hielt. Wackers sportlicher Leiter Karl-Heinz Fenk lobte zuletzt die ausgezeichnete Arbeit des Trainerteams, vor allem auch die Leistung von Torwarttrainer Michael Endlmaier, der den SVW-Schlussmann nochmal auf ein ganz anders Niveau gehoben habe.

MB

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