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Zuletzt vier Remis in Folge

„Enormen Hunger auf einen Dreier“: Burghausen gastiert beim Kellerkind Heimstetten

Aboubacar Cissé muss heute in Heimstetten verletzt passen.
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Aboubacar Cissé muss heute in Heimstetten verletzt passen.

Nach vier Unentschieden in Folge tritt der SV Wacker Burghausen in der Regionalliga Bayern auf der Stelle. „Ich habe enormen Hunger auf einen Dreier“, sagt deswegen auch Trainer Hannes Sigurdsson vor dem Gastspiel um 19 Uhr beim SV Heimstetten, der jedoch auch dringend Punkte braucht, um die Abstiegsplätze zu verlassen.

Kirchheim - „Natürlich ist es positiv, dass wir erst ein Spiel verloren haben und seit sechs Spielen ungeschlagen sind. Aber wir könnten deutlich mehr Punkte haben. Vier Unentschieden am Stück habe ich überhaupt noch nicht erlebt“, so der Wacker-Coach, wohl wissend, dass die Chancenverwertung das große Manko war in den letzten Spielen. Von der optischen Dominanz, wie zuletzt gegen den FC Augsburg II, kann man schließlich nicht abbeißen.

„Habe mich noch nicht auf eine Aufstellung festgelegt“

Verzichten muss der Isländer heute auf den Abwehrrecken Viktor Miftaraj, der beim 1:1 gegen Augsburg die fünfte Gelbe gesehen hat, dafür kehrt Yannick Scholz wieder in die Innenverteidigung zurück. Wer an dessen Seite im Zentrum verteidigt, ist noch nicht ganz klar, zumal Moritz Moser, der gegen Augsburg den Part von Scholz übernommen hatte, wegen einer Muskelverletzung passen muss. Ob der ehemalige Heimstettner Luca Beckenbauer zu seinem ersten Startelf-Einsatz kommt, ist noch fraglich, da der Enkel des Kaisers nach langer Spielpause wohl noch etwas Zeit braucht. Nicht dabei in Heimstetten ist auch Aboubacar Cissé, der ja ebenfalls gegen Augsburg verletzt raus musste, dafür kehrt Thomas Winklbauer in den Kader zurück. Sigurdsson wird sich wohl zwischen Winklbauer und Edin Hyseni bei der Vergabe der Startelf-Plätze entscheiden müssen.

„Ich habe mich noch nicht auf eine Aufstellung festgelegt“, hat der Coach vor dem Abschlusstraining am Donnerstag erklärt, sagt aber: „Wir werden auf jeden Fall eine starke Mannschaft stellen. Ich freue mich darauf, wenn andere Leute die Gelegenheit bekommen, sich zu zeigen.“

Hausherren mit schlechtester Defensive

Die Hausherren, die erst sieben Punkte auf dem Konto haben, stellen mit 22 Gegentreffern die schwächste Defensive der Liga, haben aber dafür schon 17 eigene Tore erzielt, drei mehr als Burghausen. Letzte Woche zeigte sich Abwehr von SVH-Trainer Christoph Schmitt zwar verbessert, dafür hat es dann aber vorne nicht geklappt und so mussten die Hoaschdenger die Heimreise aus Rain mit einer 0:1-Niederlage im Gepäck antreten. Auf eigenem Platz ist Heimstetten aber deutlich stärker als auf fremdem Geläuf, wie auch die Heimsiege gegen die Top-Mannschaften Schweinfurt und Aschaffenburg belegen – Vorsicht ist also in jedem Fall geboten, zumal Schmitt auch wieder einen besseren Kader zur Verfügung haben wird als zuletzt in Rain, wo er doch einige Ausfälle zu beklagen hatte.

Grundsätzlich liegt Wacker aber Heimstetten: In bisher neun Begegnungen mit den Münchener Vorstädtern ging Burghausen fünfmal als Sieger vom Feld. Zwei Partien konnte der SV Heimstetten für sich entscheiden. Geht es nach Sigurdsson, sollte sich die Bilanz aus Sicht der Gäste, die aktuell mit 14 Punkte auf Platz sieben rangieren, weiter verbessern.

MB

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