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Gastgeber erst mit sieben Toren

Gegen die Minimalisten der Liga: Wacker zu Gast beim TSV Rain am Lech


Hofft auf den fünften Saisonsieg: Hannes Sigurdsson.
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Hofft auf den fünften Saisonsieg: Hannes Sigurdsson.

Am elften Spieltag der Regionalliga Bayern gastiert der SV Wacker Burghausen bei den Minimalisten der Liga in Rain. Die Lechstädter haben in acht Spielen erst sieben Treffer erzielt, aber trotzdem schon drei Siege eingefahren. Für Wacker geht es nach dem Pokal-Aus gegen Vilzing um 14 Uhr darum, die Serie von sieben Spielen ohne Niederlage im Ligabetrieb weiter auszubauen.

Rain am Lech - „Gegen Vilzing sind die gleichen Geschichten passiert, wie schon häufig vorher. Wir haben unsere Chancen wieder nicht gut genutzt, dazu sind dann noch individuelle Fehler gekommen. Irgendwann müssen sich meine Spieler auch mit Toren belohnen. Man kriegt nicht 100 Chancen pro Spiel, aber die Chancen, die wir uns erarbeiten, müssten eigentlich reichen. Wir spielen ja einen attraktiven Fußball und haben unsere Möglichkeiten“, sagt Trainer Hannes Sigurdsson.

„Die Art, wie wir Fußball spielen, ist gut.“

Der Trainer ist an sich nicht unzufrieden: „Die Art, wie wir Fußball spielen, ist gut. Und ich glaube auch an die Jungs, dass sie es in Zukunft besser schaffen, die Tore zu machen. Da habe ich schon Vertrauen.“ In der Heimtabelle steht der TSV Rain mit drei Siegen und nur einer Niederlage immerhin auf Platz acht, im Georg-Weber-Stadion ist die Mannschaft von Trainer Martin Wenig also durchaus eine Macht, auf der anderen Seite ist Wacker auswärts noch ungeschlagen – riecht das nach einem Remis?

„Die meisten Unentschieden haben sich wie Niederlagen angefühlt“, will Sigurdsson von einer erneuten Punkteteilung nichts wissen. In der letzten Saison konnte Wacker gegen Rain mit 4:0 und 3:2 gewinnen, daran soll nach Meinung von Sigurdsson sein Team jetzt anknüpfen und den fünften Saisonsieg einfahren. In den bisherigen sechs Aufeinandertreffen war Burghausen dreimal siegreich, zwei Mal durften die Lechstädter jubeln.

„Rain kann taktisch sehr variabel spielen“

„Rain kann taktisch sehr variabel spielen. Der Gegner macht zwar nicht viele Tore, ist aber in der Defensive stark und kann auch Spiele mit 1:0 gewinnen“, so der Isländer. Wie vor 14 Tagen gegen den SV Heimstetten. Siege und Niederlagen wechseln sich bei den Blumenstädtern in schöner Regelmäßigkeit ab, auf das 1:0 gegen den TSV Buchbach folgte ein 0:3 beim 1. FC Nürnberg II, dann wieder ein 3:1 gegen Illertissen, ehe es in Pipinsried eine erneute 0:3-Niederlage setzte. Insgesamt steht für die Blumenstädter erst ein Unentschieden zu Buche, nämlich das 1:1 in Eichstätt, zuletzt gab es eine 1:3-Niederlage in Ansbach und am Dienstag schied die Weng-Elf mit 1:2 gegen Eichstätt aus dem Toto-Pokal aus.

Wie schon bei der Pokal-Pleite gegen Vilzing fehlen dem Tabellendritten von der Salzach auch in Rain wichtige Kräfte: Moritz Moser, Aboubacar Cissé und Johann Djayo sind weiterhin verletzt, Milos Lukic steht aufgrund einer Trainingsmaßnahme des Bayerischen Fußball-Verbandes nicht zur Verfügung. „Das ist ärgerlich“, so Sigurdsson und verweist auf den engen Kader: „Wir brauchen jeden Spieler.“  

MB

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