Vorschau: SpVgg Bayreuth - TSV 1860 Rosenheim

1860 Rosenheim möchte Serie in Oberfranken ausbauen!

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Mit vereinten Kräften wollen die Rosenheimer, so wie hier Maximilian Mayerl(l.) und Georg Lenz(r.) im Hinspiel, die Bayreuther auch auf deren Platz zu Fall bringen.

Rosenheim - Am 30. Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag um 14:00 Uhr bei der SpVgg Bayreuth im Hans-Walter-Wild-Stadion antreten.

Nach sieben Zählern aus den letzten drei Partien und einem aktuellen Polster von neun Punkten auf den ersten Relegationsplatz kann der Aufsteiger aus der Innstadt ein wenig entspannter die Reise nach Oberfranken antreten. Der 2:1 Sieg vom Ostermontag aus dem Spiel gegen die U23 des 1. FC Nürnberg hat gezeigt, dass man nun durchaus auch mit spielerisch anspruchsvollen Mannschaften mithalten bzw. auf Augenhöhe agieren kann und sich fußballerisch sehr gut weiterentwickelt hat.

Bayreuth muss schauen nicht noch unten rein zu rutschen

Die Heimelf aus Bayreuth wird nach dem 3:1 Heimsieg gegen den SV Seligenporten und den zuvor zwei erlittenen beiden Niederlagen am Stück (0:3 in Illertissen und 0:2 in Schweinfurt) sicherlich wieder selbstbewusster auf heimischen Rasen auftreten. Das Team von Trainer Marc Reinhardt muss jedoch bis auf Weiteres auf Torjäger Tobias Ulbricht verzichten (11 Saisontreffer), der sich Ende März das Kreuzband riss. Ein schmerzlicher Verlust für die Mannschaft aus der Festspiel-Stadt.

Service:

Mit aktuell 39 Zählern ist das Punktekonto der Gastgeber ebenso gut gefüllt wie das des Gegners aus der Innstadt, jedoch ist noch die Partie gegen die U23 vom 1. FC Nürnberg am 25. April nachzuholen. Die Hausherren um Kapitän Kristian Böhnlein möchten so schnell wie möglich alle Zweifel beseitigen, um nicht eventuell noch in Abstiegsgefahr zu gelangen. Deshalb ist jeder Punkt für die Bayreuther von Bedeutung.

Rosenheimer wollen alle Rechenspiele beenden

Gleiches gilt für die Gäste aus Rosenheim, die auch weiterhin unbedingt punkten - und damit endgültig alle Rechenspiele was den Abstiegskampf betrifft ad acta legen wollen. Wieder mit von der Partie wird dabei Kapitän Mathias Heiß sein, der seine Gelb-Rot- Sperre abgesessen hat.

Nach Stand der Dinge steht nur hinter dem Einsatz von Valentin Hauswirth ein kleines Fragezeichen, der an einer leichten Erkältung leidet. Ansonsten stehen dem Trainer-Duo Tobias Strobl und Robert Mayer alle Mann zur Verfügung, auch Korbinian Linner (Fleischwunde) und Alex Zetterer (Erkältung) sind wieder einsatzbereit.

Sechziger sind Rückrunden-Fünfter!

Die Liganeulinge aus dem Alpenvorland konnten sich mittlerweile in der Regionalliga sehr gut akklimatisieren und belegen mit 21 geholten Zählern in der Rückrundentabelle einen schier sensationellen fünften Platz. Den bisher gezeigten Leistungen des Aufsteigers gebührt also größter Respekt! Jedoch darf man sich wahrlich noch nicht in Sicherheit wiegen - trotz des aktuell beruhigenden Vorsprungs auf den ersten Relegationsplatz ist das große Ziel Klassenerhalt noch nicht erreicht.

„Wir wissen unsere Situation genau einzuschätzen - und dürfen deshalb bis zum Schluss keinen Zentimeter nachlassen! Wenn wir das durchziehen sind wir überzeugt, dass wir nicht mehr in größere Gefahr geraten werden. Das Spiel in Bayreuth gehen wir durchaus selbstbewusst und mit breiter Brust an. Wir wollen auch aus Oberfranken was Zählbares mitnehmen. Es wird eine schwere aber nicht unlösbare Aufgabe. Ein Punkt ist auf alle Fälle für uns drin“, so der Co-Trainer von 1860 Rosenheim Robert Mayer.

Offensiv-Trio auch in Bayreuth auf Torejagd

Das gefährliche Offensiv-Trio Sascha Marinkovic, Josip Tomic und Danijel Majdancevic wird sicherlich alles versuchen, dem Keeper der SpVgg Bayreuth Jonas Hempfling das ein oder andere "nachträgliche Osterei" ins Nest zu legen. Hoffentlich gelingt es den Angreifern des TSV 1860 Rosenheim ihr Torekonto am kommenden Wochenende weiter zu füllen. Dies würde dann auch die Wahrscheinlichkeit eines positiven Resultats in Oberfranken erhöhen.

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Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim

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