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Erstes von vier Auswärtsspielen in Folge

Wacker Burghausen will in Eichstätt sein Erfolgsrezept wiederfinden

War zuletzt gegen Pipinsried einziger Torschütze für Wacker: Kenny Sigl.
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War zuletzt gegen Pipinsried einziger Torschütze für Wacker: Kenny Sigl.

Zum ersten von vier Auswärtsspielen in Serie muss der SV Wacker Burghausen am Samstag beim VfB Eichstätt antreten, der sich zuletzt mit drei Siegen wieder ans untere Mittelfeld der Fußball-Regionalliga Bayern herangekämpft hat.

Eichstätt - Die Formkurve der Salzachstädter ist bei drei Niederlagen aus den letzten vier Runden deutlich abgeflacht. Jetzt geht es für die personell weiterhin gebeutelte Mannschaft von Trainer Hannes Sigurdsson aber darum, das Erfolgsrezept wieder zu finden.

Wacker muss auf einige wichtige Spieler verzichten

„Wir versuchen wieder auf die Spur zu kommen und möglichst die drei Punkte zu holen, aber wir treffen auf einen Gegner, der mit sehr viel Herz und viel Willen spielt. Der Gegner kämpft um jeden Meter auf dem Platz. Eichstätt wird nach den drei Siegen in Folge mit breiter Brust auftreten, das wird eine echte Herausforderung für uns“, so der Wacker-Coach, der neben den Langzeitverletzten Christoph Schulz, Denis Ade, Nico Helmbrechts und Chris Fischer weiterhin auf Johann Djayo, Aboubacar Cissé, Jerome Läubli und Toni Trograncic verzichten muss. Beim äußerst routinierten Gegner fehlt Julian Kügel mit einer Gelb-Sperre, Verteidiger Luca Trslic wird wegen einer Knieprellung passen müssen.

Grundsätzlich ist das Spiel der Eichstätter leicht zu lesen: Die Mannschaft von Trainer Markus Mattes steht meist sehr kompakt, presst energisch, ist bei Standards brandgefährlich und operiert viel mit langen Bällen auf Mittelstürmer Fabian Eberle, der bereits neun Treffer in dieser Saison erzielen konnte. Diese Spielweise haben die Eichstädter in den letzten Jahren nahezu perfektioniert und damit schon vielen Mannschaften das Leben schwer gemacht.

Nur ein Sieg aus acht Spielen gegen Eichstätt

„Unsere Spiele sind zuletzt gut gelaufen, ich hoffe aber, dass es mehr als ein Zwischenhoch ist. Gegen Burghausen wird es zur Sache gehen, vor allem körperlich. Wir freuen uns drauf“, lässt Mattes wissen, der natürlich auch weiß: „Wacker hat eine vor allem spielerisch gute Truppe, die absolut zurecht dort steht, wo sie gerade in der Tabelle rangiert. Wenn man Burghausen nach den jüngsten Ergebnissen einstufen würde, wäre das ein Fehler.“

In der Vergangenheit hat sich Burghausen gegen Eichstätt meist sehr schwer getan, wie sich auch Wacker-Geschäftsführer Andreas Huber ungern erinnert: „Wir fahren nach Eichstätt zu einem Team, gegen das wir in der Vergangenheit meist schlecht ausgesehen haben. Das ist eine sehr robuste Mannschaft, die sehr körperbetont Fußball spielt. In den bisher acht Aufeinandertreffen konnten wir nur ein Spiel für uns entscheiden. Wir müssen also wieder mehr die Grundtugenden des Fußballs beherzigen und den Kampf annehmen, völlig egal welche Spieler auf dem Feld stehen. Mit entsprechender Leidenschaft und Siegeswillen können wir die Punkte aus Eichstätt mitzunehmen.“

Burghausen will drei Punkte holen

Dazu braucht es allerdings auch wieder etwas mehr Spielglück, Sigurdsson trauert noch ein wenig dem vermeintlichen Abseitstor in Nürnberg und dem nicht gegebenen Treffer von Thomas Winklbauer gegen Pipinsried nach.

Auf eine Trendwende hofft auch Burghausens Sportlicher Leiter Karl-Heinz Fenk: „Markus Mattes ist ein sehr erfahrener Trainer, der die Liga in- und auswendig kennt. Wir fahren dennoch nach Eichstätt, um dort drei Punkte zu holen und hoffen, dass wir von unseren tollen Fans wieder unterstützt werden. Mit dem zwölften Mann im Rücken werden wir gemeinsam wieder die volle Punktzahl holen.“

MB

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