Wacker Burghausen - VfR Garching 3:1

Endlich wieder überzeugend! Wacker schlägt die Überraschungs-Elf

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Dreimal jubeln für den dritten Heimsieg! Wacker zeigt dem VfR Garching die Grenzen auf.

Burghausen - Der SV Wacker kann endlich mal vor eigenem Publikum überzeugen! Mit dem 3:1 gegen den VfR Garching gelang der Mannschaft von Uwe Wolf der dritte Heimsieg und damit beschließt der SV Wacker Burghausen die erste Halbserie mit einer ausgeglichenen Bilanz von sechs Siegen und sechs Niederlagen bei fünf Unentschieden.

aus der Wacker-Arena berichtet Michael Buchholz

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Erstmalig in dieser Saison schaffte Burghausen nach dem 2:1 letzte Woche in Rosenheim zwei Siege in Folge - der bisherige Tabellendritte aus Garching hingegen konnte in der Wackerarena das bislang so starke Auftreten nicht nachweisen. Die Gastgeber, angeführt von Kapitän Alex Eiban, waren über 90 Minute die stärke Mannschaft und ließen trotz der Gelbsperren gegen Christoph Rech und Daniel Hofstetter selbst wenig zu.

„Wir freuen uns, dass wir nach dem schwierigen Start allmählich in Schwung kommen und die Vorrunde positiv abgeschlossen haben.“, so Wolf, der seiner Mannschaft bescheinigte: „Sie hat die Vorgaben super umgesetzt.“.

Wacker kommt langsam in Schwung

Die erste Möglichkeit hatten aber die Gäste - doch Eiban fischte einen Freistoß von Dennis Niebauer aus dem bedrohten Eck (14.), auf der anderen Seite schoss Benjamin Kindsvater nach guter Kombination über Juvhel Tsoumou und Moritz Moser aus kurzer Distanz Daniel Suck an (15.). Sieben Minuten später angelte sich Daniel Maus einen Flachschuss von Marco Fritscher, ehe Tsoumou in der 25. Minute nach Ecke von Marius Duhnke den Ball am langen Pfosten über die Linie wurschtelte.

Wacker Burghausen - VfR Garching

Wacker Burghausen - VfR Garching © Buchholz
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In der 29. Minute scheiterte Kindsvater nach schönem Solo und Garchings Trainer Daniel Weber wetterte am Spielfeldrand: „Ihr schenkt alle Bälle her, ihr habt keine Körpersprache, seid doch endlich mal ein bisschen überzeugter. Das ist alles zu wenig.“ Hätte Manuel Eisgruber in der 39. Minute nach einer Ecke den Ball richtig getroffen, wäre wohl das 1:1 fällig gewesen - doch das Tor machten die Hausherren: Nach Einwurf von Moser lupfte Nico Andermatt den Ball auf Duhnke und dessen Rückpass knallte Kindsvater aus zwölf Metern in die Maschen (44.).

Zweites Fritscher-Tor bringt die Entscheidung

Auch nach dem Wechsel machte Wacker weiter Druck: Fritscher mit einem Drehschuss, Tsoumou mit einem Solo und einem Abseitstor setzten die Akzente, ehe Muhamed Subasic Fritscher bediente, der in der 73. Minute aus der Drehung seinen zweiten Saisontreffer markierte. Bei den Gästen keimte nach einem Freistoß von Florian de Prato und einem Wembleytreffer von Florian Mayer noch mal etwas Hoffnung auf, doch das Strohfeuer verlosch ebenso schnell wie es entstanden war.

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