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Nach elf Spielen ohne Niederlage

Burghausen verliert Top-Spiel in Würzburg: „Individuelle Klasse hat sich durchgesetzt“

Mentalitäts-Leader im Wacker-Team: Felix Bachschmid.
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Der SV Wacker Burghausen musste nach elf ungeschlagenen Spielen in Folge wieder eine Niederlage hinnehmen.

Nach elf Spielen ohne Niederlage ist die Superserie des SV Wacker Burghausen in der Regionalliga Bayern am Montag beim Tabellenführer Würzburger Kickers gerissen. Nach einer etwas glücklichen 1:0-Pausenführung mussten sich die Oberbayern am Ende mit 1:3 geschlagen geben.

Würzburg - „Wir sind stolz auf die Mannschaft und wollen am Samstag gegen Hankofen gleich wieder in die Erfolgsspur einfädeln“, zeigt sich Geschäftsführer Andreas Huber mit dem Auftritt am Dallenberg zufrieden

SV Wacker Burghausen ging durch Winklbauer in Führung

Wacker bleibt trotz der Niederlage am Einheitstag Dritter, wenngleich der Rückstand auf das Spitzenduo Unterhaching und Würzburg nun schon acht Punkte beträgt. Dass der Drittliga-Absteiger und das Team von Sandro Wagner in der Liga den Ton angeben würden, war schon länger klar, aber immerhin bleibt Burghausen, auch dank des 4:0-Erfolges am Freitag gegen Aubstadt, Tabellenführer vom Rest in Bayerns Eliteliga.

Lesen Sie auch: Der Ticker vom Spiel Würzburger Kickers gegen Wacker Burghausen zum Nachlesen

„Wir sind in den ersten 15 Minuten ganz schön unter Druck geraten, konnten uns dann aber doch etwas befreien“, so Huber. Und in der 30. Minute ging das Team von Trainer Hannes Sigurdsson auch in Führung, als sich Jerome Läubli am linken Flügel den Ball erkämpfte, auf Thomas Winklbauer zurücklegte, der aus sechs Metern vollstreckte – sein achter Saisontreffer und sein dritter binnen vier Tagen.

In der zweiten Halbzeit drehte Würzburg das Spiel

Bis zur Pause konnte Wacker die Kickers dann ganz gut beschäftigen und weitgehend vom Tor weghalten, doch kurz nach Wiederbeginn verpasste Andrija Bosnjak das 0:2, als er in aussichtsreicher Position einen halben Schritt zu kurz war und die Kugel neben den Kasten setzte.

Fast im Gegenzug köpfte Felix Göttlicher den Ausgleich für den Spitzenreiter (50.) und dann rollte Welle für Welle auf das Tor von Markus Schöller. Doch Wacker hielt dem Druck lange stand, musste aber dann in der 85. Minute den zweiten Treffer schlucken, als Dominik Meisel das 2:1 nach einem schönen Spielzug über Saliou Sané erzielte (85.).

„Am Ende hat sich die individuelle Klasse von Würzburg durchgesetzt“

„Zum Schluss haben wir noch mal alles auf eine Karte gesetzt und haben auf den Lucky Punch für ein Unentschieden gehofft“, so Huber. Letztlich ging der Schuss aber nach hinten los, denn Würzburg konnte in der Nachspielzeit eine Ecke abfangen und Ivan Franjic durfte die Kugel ins leere Tor schießen, weil Schöller bei der Ecke mit aufgerückt war.

Huber: „Am Ende hat sich die individuelle Klasse von Würzburg durchgesetzt. Trotzdem Respekt an unsere Mannschaft für ihren tollen Einsatz und eine geschlossene Mannschaftsleistung.“ 

Die Daten zum Spiel

FC Würzburger Kickers: Richter – Haas, Göttlicher, Hägele, Kurzweg (64. Karimani) – Franjic, Zaiser, Meisel (90. 3 Helmer) – Junge-Abiol (64. Montcheu), Sané, Caciel (89. L. Müller). Trainer: Wildersinn

SV Wacker Burghausen: Schöller – Schulz (45. M. Lukic), Scholz, Miftaraj, Läubli – Sigl (76. Trograncic), Reiter, Bachschmid, Hyseni (66. Moser) – Bosnjak, Winklbauer. Trainer Sigurdsson.

Tore: 0:1 Winklbauer (30.), 1:1 Göttlicher (51.), 2:1 Meisel (85.), 3:1 Franjic (90. + 5)

Schiedsrichter: Wörz (TSV Friesenried)

Zuschauer: 3.409

Gelb: Sané, Caciel – Miftaraj, Schöller

MB

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