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Wechsel zu Türkgücü München

„War über sieben Jahre hinweg eine feste Größe“: Hingerl verlässt Wacker Burghausen

Verlässt Wacker Burghausen nach sieben Jahren: Stammverteidiger Kevin Hingerl
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Verlässt Wacker Burghausen nach sieben Jahren: Stammverteidiger Kevin Hingerl.

 
Kevin Hingerl wird den SV Wacker Burghausen zum Saisonende verlassen und ab der kommenden Spielzeit für den insolvent gegangenen und nun wieder in der Regionalliga startenden SV Türkgücü München auflaufen. Der inzwischen 28-Jährige wechselte im Sommer 2015 im Alter von 21 Jahren an die Salzach, nachdem er zuvor im Nachwuchsleistungszentrum der SpVgg Unterhaching ausgebildet wurde.

Burghausen/München - Dort wurde er anschließend im Herrenbereich sowohl in der 3. Liga als auch in der Bayernliga Süd eingesetzt und konnte in der Saison 2014/2015 insgesamt 30 Regionalliga-Einsätze für den TSV Buchbach verbuchen.

„Lange und schöne gemeinsamen Zeit“

In Burghausen konnte sich der gebürtige Münchener von Beginn an in die Startformation spielen und wurde bevorzugt als Innenverteidiger sowie im defensiven Mittelfeld eingesetzt. Kevin Hingerl brachte es in Burghausen auf insgesamt 153 Regionalliga- sowie acht Totopokal-Einsätze. Dabei gelangen dem Defensivspezialist 11 Tore. Weitere Spiele oder Tore im schwarz-weißen Trikot werden aufgrund der Gelb-Sperre, welche Hingerl beim letzten Spiel der Saison gegen den FC Pipinsried am Samstagnachmittag absitzen muss, nicht mehr dazukommen. 

„Kevin war über sieben Jahre hinweg eine feste Größe beim SV Wacker Burghausen und galt als absolute Stammkraft. Wir bedauern es zwar sehr, dass er den Verein nach einer so langen und schönen gemeinsamen Zeit verlassen wird, können seine Entscheidung aber auch verstehen. Familie in München und vier Trainingseinheiten in Burghausen sowie ein oder mehrere Spiele pro Woche sind nicht zuletzt auch aufgrund der Fahrtzeit nur schwer unter einen Hut zu bringen. Wir wünschen Kev deshalb sowohl für seine private als auch sportliche Zukunft alles Gute und bedanken uns für seinen Einsatz in Burghausen“, erklärt Wackers sportlicher Leiter Karl-Heinz Fenk.  

„Hätte auch schlechter laufen können“

„Ich möchte mich bei unserem Trainer-Team, dem Staff, der gesamten Geschäftsstelle und vor allem bei der Mannschaft und den Fans für sieben geile Jahre bedanken. Wenn ich zwei herausheben darf, dann sind es Schmidti und Schulzi, mit denen ich über die gesamte Zeit zusammengearbeitet habe. Ich hatte sehr viele schöne Momente und Highlights hier und werde sehr gerne auf die Zeit in Burghausen zurückblicken. Nachdem ich im letzten Heimspiel leider gesperrt bin, verlasse ich den Verein mit einem 4:0-Sieg gegen die kleinen Bayern im Grünwalder Stadion. Hätte auch schlechter laufen können“, so Hingerl, der neben seiner aktiven Zeit als Spieler von 2017 bis 2019 hinweg auch die Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann in der Geschäftsstelle des SV Wacker Burghausen absolviert hat.  

PM SV Wacker Burghausen

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