Klartext: Endlich!

Das richtige Zeichen aus Burghausen

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Positiv verrückt! Das ist Uwe Wolf. Und den gibt es mindestens bis 2017 in Burghausen zu sehen

Zeit ist es geworden! Der SV Wacker Burghausen verlängert den Vertrag von Cheftrainer Uwe Wolf um ein weiteres Jahr. Eine gute Entscheidung. Ein Kommentar von Max Böning:

Ein Kommentar von Maximilian Böning

Ob am Boden liegend mitten im Spielfeld, an der Eckfahne mit dem Team feiernd oder beim Verarzten eines gefoulten Spielers im Strafraum. Uwe Wolf ist immer da, wo es brennt, Uwe Wolf ist immer dabei.

Und das auch in Zukunft!

Der SV Wacker verlängerte das Arbeitspapier des Trainers am Gründonnerstag um ein weiteres Jahr bis 2017. Endlich!

Das richtige Zeichen aus Burghausen. Ein Signal an alle anderen Regionalligisten, aber auch an alle Vereine, die „el Lobo“ zu sich lotsen wollten.

Wolf ist und bleibt bei Wacker, Nebengeräusche gibt es keine mehr. In Burghausen kann sich nun alles nun wieder voll auf Fußball konzentrieren. Das war auch nötig nach zwei Pleiten in Serie.

Letztes Jahr kam er noch als Retter an die Salzach, nun steht seine Mannschaft auf Rang zwei.

Nachdem Regensburg am Donnerstagabend patzte, kann es schon wieder ganz nach oben gehen. Wolf brachte wieder mehr Professionalität nach Burghausen – das macht sich auch in der Tabelle bemerkbar.

Am Karsamstag geht es schon weiter. Auswärts wartet mit dem 1. FC Nürnberg ein sehr starker Gegner. Uwe Wolf ist dann wieder dabei, neben und auf dem Platz. Der Ex-Coach von 1860 München lebt einfach den Fußball.

Zum Glück bleibt dieser „positiv verrückte Trainer“ der Regionalliga Bayern (oder im Idealfall der 3. Liga) erhalten – vor allem aber Wacker Burghausen.

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