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Wieder mehr Kader-Optionen für den TSV

„Wir wollen gewinnen“ - Buchbach gastiert beim starken Aufsteiger Pipinsried

Soll vorne wieder für Tempo sorgen: Thomas Winklbauer.
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Soll vorne wieder für Tempo sorgen: Thomas Winklbauer.

Am 15. Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern gastiert der TSV Buchbach beim starken Aufsteiger FC Pipinsried. „Wir wollen natürlich gewinnen, aber es ist auch klar, dass das in Pipinsried nicht ganz leicht wird“, sagt Buchbachs Trainer Marcel Thallinger vor dem Duell, das um 14 Uhr angepfiffen wird.

Pipinsried - Thallinger und Andreas Bichlmaier sehen beim Gegner eine physisch starke Mannschaft, die aber auch einige sehr gute Techniker in ihren Reihen hat. „Da ist auf unserer Seite wieder das gesamte Repertoire gefragt“, so Thallinger, der sich sicher ist: „Wir haben wieder einen klaren Plan für die Mannschaft und so hoffen wir, dass unser Spieler die richtigen Entscheidungen auf dem Platz treffen können. Wir wollen wieder unser Stärken ausspielen, spielerische Lösungen finden und vorne unser Tempo durchdrücken.“

Pipinsried vor allem bei Standards gefährlich

Gelenkt wird das Spiel der Gastgeber, die aus zwölf Spielen 18 Punkte geholt haben, von Routinier Benjamin Kauffmann, der sich im Mittelfeld auf die Unterstützung von Lucas Schrafstetter, Albano Gashi, Dominik Schröder, Eren Emirgan und Nikola Jelisic verlassen kann. Das Tor hütet seit dieser Saison der Ex-Burghauser Alexander Eiban vor dem unter anderem die beiden Ex-Eichstätter Dominik Wolfsteiner und Jakob Zitzelsberger, sowie der Zentralafrikanische Nationalspieler Peter Guinari abräumen. Auffälligster Akteur im Angriff von Trainer Andreas Thomas ist sicherlich Angreifer Pablo Pigl, der schon sechs Mal getroffen hat. Aufpassen müssen die Rot-Weißen auch bei den gefährlichen Standards der Hausherren.

Wieder mehr Kader-Optionen für den TSV

Bei den Gästen lichtet sich nach und nach Lazarett, so konnten Thomas Leberfinger und Christian Brucia wieder mit der Mannschaft trainieren und stehen für die Partie in Pipinsried parat. Thallinger: „Wir Trainer haben jetzt wieder mehr Optionen und das betrifft nicht nur die erste Elf. Wochenlang konnten wir von der Bank kaum nachlegen, das ist aber ein wichtiges Werkzeug, das wir natürlich gerne nutzen wollen. Das eröffnet uns strategisch einfach mehr Möglichkeiten.“ Felix Breuer ist nach seiner erneuten Verletzung noch nicht ganz einsatzfähig, Lukas Sehorz trainiert nach seiner Bänderverletzung noch mit Sepp Harlander individuell und Tobias Steer bekommt weiterhin alle Zeit der Welt, um sich komplett auszukurieren. „Ich denke, dass wir bei Tobias auf einem guten Weg sind, er soll sich jetzt nachhaltig aufbauen, dann werden wir noch viel Freude mit ihm haben“, ist sich Thallinger sicher. Problematisch ist aktuell: Ersatzkeeper Andreas Steer musste der Tage mit Grippe das Bett hüten, ob er bis zum Samstag fit wird, war am Freitag noch nicht absehbar.   

MB

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