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Der 20-Jährige soll in der Regionalliga Fuß fassen

„Konnte von seinen Fähigkeiten überzeugen“ - Reiter ist zurück an der Salzach!

Nach eineinhalb Jahren bei seinem Heimatverein SV Kirchanschöring trägt Maximilian Reiter ab dem neuen Jahr wieder das Trikot des SV Wacker Burghausen.
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Nach eineinhalb Jahren bei seinem Heimatverein SV Kirchanschöring trägt Maximilian Reiter ab dem neuen Jahr wieder das Trikot des SV Wacker Burghausen.

Nach eineinhalb Jahren beim SV Kirchanschöring kehrt Maximilian Reiter zum SV Wacker Burghausen zurück. Dort soll er nun in der Regionalliga Bayern Fuß fassen. „Freue ich mich jetzt aber auch darauf, wieder für den SV Wacker Burghausen und damit in der Regionalliga Bayern auflaufen zu können“, so Reiter über seinen Wechsel.

Mittelfeldspieler Maximilian Reiter wechselt in der Wintertransferperiode vom SV Kirchanschöring zum SV Wacker und kehrt damit nach eineinhalb Jahren beim SVW-Kooperationsverein an die Salzach zurück. Der 20-Jährige wurde in der Jugend bereits im Burghauser Nachwuchsleitungszentrum ausgebildet, konnte bei seinem Heimatverein in der Bayernliga Süd (24 Spiele, zwei Tore und ein Assist) wichtige Spielpraxis im Herrenbereich sammeln und möchte ab sofort in der Regionalliga Bayern Fuß fassen. Reiter wird in Zukunft die Trikotnummer 30 tragen.

Karl-Heinz Fenk: „Konnte uns von seinen Fähigkeiten überzeugen“

„Maxi ist ein weiterer Spieler, der im vereinseigenen Nachwuchsleistungszentrum ausgebildet worden ist und nun den Sprung in den Regionalliga-Kader geschafft hat. Seit seinem Wechsel zu unserem Kooperationsverein nach Kirchanschöring hat er trotzdem immer wieder bei uns mittrainiert und konnte uns von seinen Fähigkeiten überzeugen. Deshalb haben wir uns jetzt dafür entschieden, ihn zurück nach Burghausen zu lotsen. Wir sind sehr glücklich, dass uns mit Maxi ab sofort ein technisch-versierter und spielintelligenter Mittelfeldspieler zur Verfügung steht“, so der sportliche Leiter Karl-Heinz Fenk zum Neuzugang.

Andreas Huber: „Der Herrenfußball nochmals eine andere Hausnummer“

Der Rückwechsel zeigt, dass das Leihmodell für junge Spieler aus dem SVW-Nachwuchsleistungszentrum eine gute Möglichkeit bietet, die nächsten fußballerischen Schritte machen zu können. „Entsprechende Spielpraxis ist für talentierte junge Spieler wichtig um weiterzukommen und sich an den robusteren und schnelleren Herrenfußball zu gewöhnen. Auch wenn wir in unseren NLZ-Teams hochklassigen Fußball anbieten können, ist der Herrenfußball nochmals eine andere Hausnummer“, so WBFG-Geschäftsführer Andreas Huber und ergänzt: „Wichtig ist es, dass ein ständiger Austausch zwischen Spieler und den beiden Vereinen gepflegt wird und der Spieler auch weiterhin im Wacker-Sportpark präsent ist, sei es um zusätzliche Trainingseinheiten zu absolvieren oder über Gastspielgenehmigungen in Testspielen zum Einsatz zu kommen. Dies hat mit dem Kooperationspartner Kirchanschöring und Maxi super geklappt. Auch den Verantwortlichen beim SVK gilt ein Dank, da sie einen hervorragenden Anteil an der Entwicklung von Maxi beigetragen haben.“

Maximilian Reiter: „Möchte mich beim SV Kirchanschöring bedanken“

Auch Reiter selbst freut sich über seine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte: „Zunächst möchte ich mich bei den Verantwortlichen meines Heimatvereins SV Kirchanschöring bedanken, dass sie mir in den letzten eineinhalb Jahren die Möglichkeit gegeben haben, mich in der Bayernliga Süd weiterzuentwickeln. Umso mehr freue ich mich jetzt aber auch darauf, wieder für den SV Wacker Burghausen und damit in der Regionalliga Bayern auflaufen zu können.“

Pressemitteilung SV Wacker Burghausen

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