Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bei den Hausherren sind fast alle Mann an Bord

„Wir werden die Sache mutig angehen“: Buchbach will Unterhaching ärgern

Marcel Spitzer spielt bislang eine überragende Saison, konnte aber die vier Gegentore in Eltersdorf auch nicht verhindern.
+
Auf die Abwehr um Marcel Spitzer (rechts) dürfte heute viel Arbeit zukommen.

Kann der TSV Buchbach am Samstag den Tabellenvierten SpVgg Unterhaching ärgern oder setzt sich der Favorit am Ende durch? „Wir sind der Außenseiter, das steht außer Frage“, sagt Buchbachs Trainer Andreas Bichlmaier, der sich aber dennoch beim vorletzten Heimspiel der Saison, das um 17 Uhr in der SMR-Arena angepfiffen wird, etwas ausrechnet: „Wir werden die Sache mutig angehen.“

Buchbach - Die Unterhachinger sind seit acht Spieltagen ungeschlagen, hatten zuletzt aber beim 1:1 gegen Aschaffenburg etwas Glück. Auffällig beim Drittliga-Absteiger ist das stark verbesserte Abwehrverhalten im Vergleich zur Hinrunde, als die Hachinger 37 Gegentreffer in 19 Spielen einstecken mussten.

Bichlmaier über den kommenden Gegner: „Die Viererkette macht einen guten Eindruck.“

Vor den letzten drei Rückrundenspielen hat es dagegen nur 19 Mal hinten eingeschlagen und so konnte sich das Team von Trainer Sandro Wagner auch aus dem unteren Tabellenmittelfeld auf Platz vier vorarbeiten. „Die Viererkette hinten macht einen guten Eindruck“, weiß auch Bichlmaier, der von viel individueller Qualität im Spiel nach vorne spricht.

Torjäger Patrick Hobsch, der schon 26 Tore erzielt hat, ist längst nicht der einzige gefährliche Angreifer, auf den die Buchbacher aufpassen müssen. Der 21-jährige Florian Schmid, der in der Winterpause aus Deisenhofen gekommen ist, weiß auch, wo das Tor steht, immerhin auf 17 Einsätze kommt der erst 18-jährige Ben Westermeier.

„Die jungen Spieler geben ordentlich Gas, die Mentalität passt da“

Da ja Torjäger Stephan Hain schon seit längerem verletzt fehlt, lässt Wagner im Angriff immer mal wieder rochieren. „Man kann bei Unterhaching nie so genau sagen, mit welcher Mannschaft man es zu tun bekommt“, weiß auch Bichlmaier. Beim 1:1 gegen Aschaffenburg durften gleich sechs U19-Spieler von Anfang an ran, angesichts der von Präsident Mane Schwabl so stark forcierten Nachwuchsarbeit einfach auch folgerichtig.

Auch am Samstag wird wohl wieder eine Mischung aus vielen Talenten und einigen Führungsspielern zum Einsatz kommen. „Die jungen Spieler geben ordentlich Gas, die Mentalität passt da“, sagt auch Bichlmaier.

„Wollen uns in den letzten beiden Heimspielen von unserer besseren Seite zeigen.“

Bei den Hausherren sind fast alle Mann an Bord. Lukas Winterling macht nach seiner Meniskus-Operation gute Fortschritte, wird aber in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen. Etwas angeschlagen sind Jonas Wieselsberger und Moritz Sassmann, da muss man abwarten, ob es zu einem Einsatz reicht.

Und dann muss man auch noch schauen, inwieweit die für die 2. Mannschaft abgestellten Spieler das Freitagsspiel in Aschheim verdaut haben. „Da wird der eine oder andere nicht die volle Frische haben“, vermutet Bichlmaier, der dennoch auf einen guten Auftritt seiner Mannschaft hofft: „Wir wollen uns in den letzten beiden Heimspielen gegen Unterhaching und Bayreuth noch mal von unserer besseren Seite zeigen. Wir hoffen jedenfalls, dass wir unseren Fans ein gutes Spiel bieten können.“           

Passend dazu spendiert die Mannschaft ja heute auch 100 Liter Freibier, das sie aus eigener Tasche zahlt und nach dem Spiel auch eigenhändig ausschenken wird. Da wäre es natürlich schön, wenn es zumindest einen Teilerfolg zu feiern gäbe.

MB.

Kommentare