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Die finalen Termine stehen noch nicht fest

„Die Spiele versprechen Spannung“ - Löwen gegen Ingolstadt, Türkgücü empfängt Haching

Fußball Symbolbild
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Fußball Symbolbild

Vier Drittligisten aus Bayern spielen untereinander den Teilnehmer für das Toto-Pokal-Viertelfinale aus. Dabei trifft der TSV 180 München im Top-Duell auf den FC Ingolstadt. Türkgücü München empfängt die SpVgg Unterhaching.

Bayern - Titelverteidiger TSV 1860 München empfängt in der Qualifikationsrunde der Drittligisten zur Teilnahme am Viertelfinale im bayerischen Toto-Pokalwettbewerb den FC Ingolstadt 04. Im zweiten Qualifikations-Match bekommt es Türkgücü München daheim mit der SpVgg Unterhaching zu tun. Die beiden Sieger dieser Partien spielen um das Ticket für die Runde der letzten Acht. Das hat die Auslosung im Münchner Haus des Fußballs ergeben. Die Lose hatte Xaver Faul von Lotto Bayern gezogen.

SIeger zwischen 1860 und Ingolstadt hat später Heimrecht

„Angesichts dieser vier Klubs in der Lostrommel war klar, dass es attraktive Paarungen werden. Die Spiele versprechen Spannung. Gerade das Match der Sechziger gegen Ingolstadt ist ein echtes Highlight, da genügt der Blick auf die aktuelle Drittliga-Tabelle“, sagte Xaver Faul.

Wie bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten unterstützt Lotto Bayern auch in der Toto-Pokalsaison 2020/21 die BFV-Sozialstiftung mit zehn Euro pro erzieltem Treffer im Pokal-Wettbewerb. „Das gilt natürlich auch jetzt, wenn die vier Drittligisten den Viertelfinal-Teilnehmer untereinander ausspielen“, betonte Faul, der per Los auch den Gastgeber des entscheidenden Duells der beiden Gewinner aus der ersten Runde gezogen hat. Hier genießt der Sieger aus der Partie zwischen 1860 und den Schanzern Heimrecht.

Ursprünglich waren die beiden Erstrundenbegegnungen für den 23. und 24. März geplant, die Sieger wären laut Rahmenterminplan am Samstag, 27. März, aufeinandergetroffen. „Die finalen terminlichen Ansetzungen werden wir zeitnah nach Gesprächen mit den Klubs und den TV-Sendern vornehmen“, sagte Verbandsspielleiter Josef Janker, der für die Ziehungsaufsicht verantwortlich war.

Zum Hintergrund: 

Im vergangenen Jahr war der pandemiebedingt modifizierte Toto-Pokal-Wettbewerb mit der ersten Hauptrunde gestartet – allerdings ohne die Teams der Regionalliga Bayern sowie den Klubs aus der 3. Liga mit Titelverteidiger TSV 1860 München, dem FC Ingolstadt 04, der SpVgg Unterhaching und Türkgücü München. Während sich vier Teams aus dem eigenen Ligapokal-Wettbewerb der Regionalliga Bayern für das Viertelfinale qualifizieren, ermitteln die Drittligisten in zwei Runden unter sich einen Viertelfinalisten aus dem Profi-Lager. Komplettiert wird das Toto-Pokal-Viertelfinale schließlich von drei der zwölf Klubs, die den Sprung in die zweite Hauptrunde geschafft hatten.

Der Toto-Pokal-Wettbewerb:

Der Wettbewerb wird bereits seit 1998 in Bayern ausgespielt. Dabei geht es nicht nur um Prestige und einen großen Pokal, sondern auch um einen Startplatz in der lukrativen 1. Hauptrunde des DFB-Pokal-Wettbewerbs – inklusive der garantierten Prämie in Höhe von rund 130.000 Euro aus den Vermarktungserlösen. 2020 hatte sich der TSV 1860 München im Endspiel gegen Zweitliga-Aufsteiger und Titelverteidiger FC Würzburger Kickers mit 5:2 nach Elfmeterschießen durchgesetzt und sich erstmals den Titel im bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerb gesichert.

Pressemitteilung Bayerischer Fußball-Verband

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