Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

„Wir wollen auf alle Fälle weiterkommen“

Wacker Burghausen im Toto-Pokal zu Gast beim Kreisligisten TSV Oberpframmern

Burghausens Trainer Leo Haas lässt in Oberpframmern rotieren.
+
Burghausens Trainer Leo Haas lässt in Oberpframmern rotieren.

Die erste Runde im Toto-Pokal ist für Regionalligisten meist die Stunde der Reservisten: So auch beim SV Wacker Burghausen, der am Dienstag um 18 Uhr im Toto-Pokal beim Kreisligisten TSV Oberpframmern antritt

Oberpframmern - Oberpframmern, eine Gemeinde mit 2.181 Einwohner, die südöstlich von München liegt, spielt seit der Saison 2017/18 in der Kreisliga und belegte in der vergangenen und wegen Corona abgebrochenen Spielzeit den vierten Tabellenplatz. Die aktuelle Saison der Münchner Kreisliga 3 startet erst am 22. August beim SV Hohenlinden. Das Team von Trainer Emanuel Lutz hat sich im Toto-Pokal-Kreisfinale gegen den Süd-Bezirksligisten FC Hertha München mit 7:6 im Elfmeterschießen durchgesetzt und sich so für die erste Hauptrunde qualifiziert. „Wir sind froh, dass wir nach den weiten Auswärtsfahrten nach Bayreuth und Aschaffenburg diesmal nur eine Stunde im Bus sitzen müssen“, so Geschäftsführer Andreas Huber. 

„Wir wollen auf alle Fälle weiterkommen“

Trainer Leo Haas wird heute auf einige Stammspieler verzichten, die viele Regionalliga-Minuten in den Beinen haben. „In Oberpframmern kommen in erster Linie Spieler zum Zug, die bislang etwas hintenangestanden sind“, weiß auch Huber. Von den zuletzt angeschlagenen Spielern dürften sowohl Nicholas Helmbrecht als auch Georgios Spanoudakis Spielpraxis bekommen, ein Einsatz von Andreas Scheidl ist hingegen aufgrund anhaltender Beschwerden eher fraglich.

Vorne dürften die Top-Torjäger Christoph Maier und Robin Ungerath ebenso pausieren wie Felix Bachschmid. Dafür werden neben Helmbrecht Sammy Ammari und André Leipold zu ihren Einsätzen kommen. Hinten könnten Lukas Mazagg, Jerome Läubli und Maximilian Neumüller auflaufen, im Mittelfeld sollten Ryosuke Kikuchi und Mert Sahin in der Startelf stehen. „Wir wollen auf alle Fälle weiterkommen und das trauen wir den Burschen, die spielen werden auch zu“, so Huber.

MB

Kommentare