DEC Inzell weiter auf Erfolgskurs!

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Julian Meyer, der Torschütze zum 6:0.

Bad Tölz - In Höchstform präsentierten sich die Jungs vom DEC Inzell am Wochenende gegen den SC Reichsbeuren in Bad Tölz:

Die "Torfabrik" des DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga läuft weiter auf Hochtouren. Mit 12:2 fertigte die Truppe von Trainer Pino Dufter in Bad Tölz das Schlusslicht des SC Reichersbeuern ab. Damit feierten die Inzeller im dritten Spiel in Serie einen zweistelligen Erfolg. Dabei musste das Team diesmal auf ein paar wichtige Spieler wie den erkrankten Christian Surauer verzichten. Dazu hatte sich ein Großteil der Puckjäger, mit Erlaubnis ihres Trainers, einen Tag vor dem Spiel beim Inzeller Sportlerball getummelt.


"Das habe ich ihnen, nachdem die Meisterschaft in trockenen Tüchern war, erlaubt", sagte Pino Dufter. Und so wirbelten seine Jungs das Tabellenschlusslicht im ersten Drittel gehörig über das Eis und machte mit einem 7:0 Vorsprung alles klar. "Das hat mir sehr gut gefallen", meinte auch der Trainer. Er sah allerdings im zweiten Drittel sein Team bereits im Schongang. Zumindest schraubte die Mannschaft das Ergebnis auf 11:1. "Da war dann wohl die Luft raus", stellte Dufter fest und sah sich angesichts des Spiels im Schlussdrittel bestätigt. 1:1 hieß es hier nach zwanzig Minuten.

"Man kann so ein Spiel auch mal zu Null gewinnen", bemängelte Dufter die beiden Gegentore und zeigte sich zum Schluss doch gnädig. "Schwamm drüber, wir haben wieder viele Tore geschossen und man muss auch mal mit so einem Spiel zufrieden sein". Mehr Engagement muss das Team nun am kommenden Freitag im Duell gegen Berchtesgaden zeigen. Im letzten Spiel der Bezirksligarunde ist damit ein Derby angesagt. "Ich will 30 Punkte erreichen, das Spiel hat eine gewisse Brisanz und da erwarte ich von den Jungs "Vollgas", so Dufter.


Statistik:

SC Reichersbeuern - DEC Inzell 2:12 (0:7/1:4/1:1),

Strafen: SCR (16) - DEC (16),

Zuschauer: 50.

Tore: (2.) 0:1 Andreas Graf, (3.) 0:2 Martin Kropf, (4.) 0:3 Michael Eberlein. (11.) 0:4 Florian Schwabl, (14.) 0:5 Thomas Plenk, (17.) 0:6 Julian Meyer, (20.) 0:7 Sebastian Schwabl, (28.) 1:7 Korbinian Eberl (31.) 1:8 Thomas Schwabl, (31.) 1:9 Michael Sporysch, (33.) 1:10 Matthias Schwabl, (34.) 1:11 Martin Kropf, (42.) 2:11 Johannes Bauer (59.) 2:12 Michael Sporysch. 

SHu.

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