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2. Spieltag der DEL

Krefeld und Berlin Spitze, München beeindruckt

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Der Meister aus Berlin hat einen optimalen Start in die 20. DEL-Spielzeit hingelegt.

Köln - Titelverteidiger Eisbären Berlin hat ebenso wie die Krefeld Pinguine am zweiten Spieltag der DEL seine weiße Weste gewahrt, Mitfavorit Red Bull München setzte zudem das erste echte Ausrufezeichen.

Der Meister aus Berlin gewann in einem turbulenten ersten Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters mit 7:5 (3:4, 2:0, 2:1) und liegt mit sechs Zählern hinter den punktgleichen Krefeldern auf Rang zwei.

Die Pinguine feierten einen 4:1 (2:0, 2:0, 0:1)-Sieg bei Rückkehrer Schwenninger Wild Wings, die damit auch das zweite DEL-Spiel nach zehn Jahren verloren. Münchnen, vor der Saison mit den Millionen des österreichischen Getränkeherstellers aufgerüstet, beeindruckte bei der Düsseldorfer EG mit einem 6:0 (4:0, 1:0, 1:0)-Erfolg und lag mit fünf Zählern vorerst auf Rang drei.

Punktgleich folgen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg, die den Hamburg Freezers mit 2:1 (0:0, 1:1, 1:0) die zweite Saison-Niederlage zufügten. Zum zweiten Mal ins Penaltyschießen musste Vizemeister Kölner Haie, beim 4:3 (1:2, 1:1, 1:0, 0:0, 1:0) gegen die Adler aus Mannheim verließ Köln anders als noch gegen Nürnberg (2:3) aber als Sieger das Eis.

Zudem fuhren die Augsburger Panther gegen die Straubing Tigers beim 5:3 (2:2, 1:1, 2:0) den ersten Saisonsieg ein. Die Grizzly Adams Wolfsburg, Halbfinalist der letzten Saison, unterlagen dem ERC Ingolstadt mit 3:4 (0:0, 0:1, 3:2, 1:0) nach Verlängerung. Michel Periard traf in der dritten Minute der Overtime für den Gast.

Vor 13.100 Zuschauern in der Hauptstadt sorgten Darin Olver (1. ), Jens Baxmann (5.), Andre Rankel (13.), Barry Tallackson (23.), Jullian Talbot (35.), Florian Busch (42.) und Laurin Braun (60.) trotz fünf Gegentreffern für den Berliner Erfolg. In Schwenningen schossen Boris Blank (2.), Sinan Akdag (20.), Mark Voakes (24.) und Roland Verwey (31.) Krefeld zum Sieg, Stephan Wilhelm (50.) gelang nur der Ehrentreffer.

Das halbe Dutzend für München machten in Düsseldorf Nicholas Palmieri (6.), Matthew Smaby (12.), Darren Haydar (14.), John DiSalvatore (14.), Ulrich Maurer (40.) und Toni Ritter (46.) voll. In Nürnberg brachte Marco Pfleger (26.) die Gastgeber in Führung, Hamburg glich wenig später durch Jerome Flaake (29.) aus. Patrick Reimer (58.) entschied das Spiel schließlich für Nürnberg.

10.654 Zuschauer in Köln sahen nach einer wahren Berg- und Talfahrt den entscheidenden Penalty durch Alexander Weiß, dem schon in der regulären Spielzeit zwei Tore gelungen waren. Auf der Gegenseite traf auch Mannheims Martin Buchwieser doppelt.

sid

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