Steer zu Gast in seiner Heimatstadt

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Starbulls-Trainer Franz Steer muss am Freitag mit den Starbulls in seiner Heimatstadt antreten.

Rosenheim - Es gibt Spiele, die eine Mannschaft, einen Spieler oder einen Trainer emotional ganz besonders berühren - auch wenn man im Vorfeld bemüht ist, die Partie ganz nüchtern anzugehen.

So wie Rosenheims Eishockey-Trainer Franz Steer (“Ich bin nicht nervös“), der am morgigen Freitag, 19.30 Uhr, mit den Starbulls Rosenheim in seiner Heimatstadt Landshut antritt.

Dort, wo er das Eishockeyspielen gelernt hat, dort wo er als Spieler seine ersten großen Erfolge gefeiert hat und zusammen mit Eishockey-Größen wie Erich Kühnhackl oder Alois Schloder in einer Mannschaft stand und dort wo Rosenheim die „verbotene Stadt“ genannt wird. Da werden Erinnerungen wach, als die Oberbayern den Niederbayern 1982 durch einen sensationellen Erfolg im Halbfinale die sicher geglaubte deutsche Meisterschaft verbaute. Und genau in diesem Rosenheim ist Franz Steer seit 2008 Trainer und zwar sehr erfolgreich.

Unter seiner Regie schafften die Starbulls den Aufstieg in die 2. Liga, wurden im letzten Jahr DEB-Pokalsieger und schafften fast auf den Tag genau vor einem Jahr (am 5. November 2010) in Landshut einen 2:1-Sieg nach Verlängerung. Torschütze in der Overtime war damals Verteidiger Andreas Paderhuber, der die mitgereisten knapp 1000 Rosenheim Fans in einen Freudentaumel versetzte.

Weiteres dazu am Freitag im Oberbayerischen Volksblatt.

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