Starbulls müssen Geduld haben

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München/Rosenheim - Eishockey-Fans müssen doch noch länger warten, bis die Zukunft der 2. Liga geklärt ist. Der entscheidende Gerichtstermin wurde verschoben:

Wie mehrere Medien am Wochenende berichten, ist die ursprünglich für Donnerstag angesetzte mündliche Verhandlung vor dem Landgericht verschoben worden. Der neue Termin ist demnach der 18. Juli. Eine Versammlung der Gesellschafter der ESBG, die bisher den Spielbetrieb der 2. Eishockey-Bundesliga organisiert hat, wurde ebenfalls nach hinten verschoben. Sie findet nun am 26. Juli statt.

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Diese Terminverschiebung allein kann eventuell große Auswirkungen auf den Spielbetrieb in der kommenden Saison haben. Wie hockeyweb.de ausführt, kann sich das Verfahren um die Zukunft der 2. Liga nun so lange hinziehen, dass die Saison in anderen Ligen bereits begonnen hätte. Auf die Urteilsverkündung folgt noch das Warten auf die Begründung und die anschließende Frist von vier Wochen für eine Berufung. Anschließend muss der Fall gegebenenfalls vor das Oberlandesgericht.

Ob sich die Situation wirklich so dramatisch entwickelt, bleibt abzuwarten. Fest steht nur, dass eine gerichtliche Klärung des Streits zwischen dem DEB und den Zweitligaclubs länger auf sich warten lässt, als ursprünglich gedacht.

Rubriklistenbild: © re

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