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Starbulls holen ersten Heimsieg der Saison!

Rosenheim - Die Starbulls haben es spannend gemacht. Viele Chancen wurden ungenutzt vergeben, aber dennoch: Der erste Heimsieg ist geholt!

Die Pressekonferenz in der Zusammenfassung:

Der Trainer der Dresdner Eislöwen, Popisch, gratulierte den Starbulls zu ihrem Sieg. Seine eigene Mannschaft habe nicht die maximal ausschöpfbare Leistung gezeigt, so der Dresdner Trainer.

Der Rosenheimer Trainer, Franz Steer, stellte vor allem die großartige Leistung der jungen Spieler heraus. Die Starbulls haben den Sieg gewollt und ihn sich schließlich geholt, so Steer weiter.

Sehen Sie am Montag hier die ganze Pressekonferenz im Video!

Das Spiel im Überblick:

19:55 Uhr - Francz gelingt der Anschlusstreffer für die Eislöwen. Es steht 4:3

Der Live-Ticker zum Nachlesen

19.45 Uhr - Senger verwandelt die Chance und bringt die Rosenheimer mit zwei Toren in Führung

19.16 Uhr - Stephens nutzt die Gunst der Stunde und trifft für die Starbulls

19.08 Uhr - Patrick Jarret trifft für die Eislöwen

18.32 Uhr - Die Rosenheimer gehen mit 2:1 durch ein Tor von Marsall in Führung

18.08 Uhr - Ausgleich der Starbulls durch den Kapitän Gottwald

18.04 Uhr - Dresden geht durch ein Tor von Kaartinen mit 0:1 in Führung

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Der Spielbericht vom Freitag zum Nachlesen:

Die Reise ins Schwabenland hatte man sich im Starbulls-Lager nämlich sicherlich anders vorgestellt. Die Rosenheimer Eishockeyspieler verloren am Freitagabend mit 0:3 gegen Bietigheim.

Dabei ist festzuhalten, dass es keineswegs so weit hätte kommen müssen. Doch die Niederlage hatte zwei Gründe: Umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen und eine mangelhafte Chancenauswertung!

Keine zwei Minuten waren gespielt, als die Starbulls den ersten Nackenschlag einstecken mussten. Der "Hauptschuldige": Schiedsrichter Heffler, der einen vermeintlich astreinen Starbulls-Treffer von Marcus Marsall nach Beratung mit seinen Linesmen nicht gab. Die Begründung hinterher: Man hätte aus Schiedsrichter-Sicht nicht eindeutig beurteilen können, ob der Puck in dieser Szene (Schuss Gottwald; Gestochere) wirklich drin war. Das war aber definitiv der Fall, zumal sogar die Bietigheimer an sich anstandslos zum Wechseln fuhren und sich eigentlich auf das Bully im Mittelkreis vorbereiteten.

Was folgte, waren spielüberlegene Starbulls, die aber wie aus dem Nichts in Rückstand gerieten. In Überzahl zog Ty Morris von der blauen Linie ab und traf leicht abgefälscht zur Führung für die Steelers (17.). Bitter war, dass der Linienrichter bei diesem Angriff eine klare Abseitsstellung der Bietigheimer übersehen hatte.

So mussten die Starbulls im zweiten Drittel einem Rückstand hinterherlaufen. Beste Chancen durch Luft, Auger und Quirk, der in Unterzahl binnen Sekunden zweimal alleine auf das Bietigheimer Gehäuse zufuhr und vergab, reichten aber nicht, um dem Spiel eine Wende zu geben.

Im Schlussabschnitt versuchten die Rosenheimer noch einmal alles. Nun blieben aber viele Aktionen, vor allem in den letzten zehn Minuten, Stückwerk. Nach einem schweren Fehler von Andrej Strahkov fuhren die Gastgeber einen schnellen Konter und Brent Walton hämmerte die Scheibe nach einem Konter kompromisslos zum 2:0 in die Maschen (53.). Dass PJ Fenton 17 Sekunden vor Schluss den Puck noch zum 3:0-Endstand ins leere Rosenheimer Tor schob, war am Ende nur Makulatur.

"Ich ärgere mich, weil wir hier beste Chancen ausgelassen haben. Wir waren die bessere Mannschaft und hätten gewiss nicht verlieren müssen", analysierte Starbulls-Trainer Franz Steer nach dem Spiel. Möglichkeit zur Wiedergutmachung gibt es für die Starbulls bereits am heutigen Sonntag, wenn um 18 Uhr die Dresdner Eislöwen im Kathrein-Stadion aufkreuzen.

mw

Rubriklistenbild: © re/pa

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