Weitere Forderungen zum Eisstadion

Rosenheim - Was kostet das neue geplante Eisstadion die Stadt wirklich? Während die einen zu rechnen anfangen, stellen andere bereits weitere Forderungen.

Video: OB Bauer spricht über mögliche Standorte

Während sich die Starbulls akribisch auf die anstehenden Spiele in Crimmitschau (Freitag, 20 Uhr) und daheim gegen Bietigheim (Sonntag, 18 Uhr) vorbereiten, haben die Republikaner im Stadtrat in einem Antrag Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer jetzt aufgefordert, zu prüfen, wie teuer das geplante neue Eisstadion für die Stadt Rosenheim wirklich ist. Sie soll - laut einer Meldung von Radio Charivari - zudem herausfinden, welche Zuschüsse von Bund, Land und vom BLSV (Bayerischer Landessportverband) beim Bau eines neuen Eisstadions mit einer zweiten Eisfläche zu erwarten sind.

Schwimmbad und Notfallplan gefordert

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Außerdem sei laut Republikanern zu prüfen, ob nicht auch Geld im Rahmen der Energiewende zu erwarten sei, falls man den Neubau auch noch mit einem 50 Meter langen Schwimmbecken versehe. Durch Kraftwärmekopplung könnte so bis zu 80 Prozent Energie gespart werden. Außerdem wollen die Republikaner von der Stadt einen Notfallplan, falls aus dem Neubau einer Eissporthalle nichts wird. Nach ersten Schätzungen liegen die Kosten für den Neubau einer Eishalle zwischen 15 und 18 Millionen Euro.

Quelle: Radio Charivari/redro24/mw

Rubriklistenbild: © re/OVB/Republikaner

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