"Kasperltheater": Aicher sauer

Rosenheim - Der SC Riessersee und der ESV Kaufbeuren haben gedroht, sich aus der zweiten Eishockeybundesliga zurückzuziehen. Karl Aicher ist sauer.

Als Kasperltheater bezeichnet der zweite Vorstand der Rosenheimer Starbulls, Karl Aicher, die jüngsten Querelen nach der Gesellschafter-Tagung der Eishockeyspielbetriebsgesellschaft, kurz ESBG. Darin wurden Stimmen des SC Riessersee und des ESV Kaufbeuren laut, nicht mehr an der Zweiten Eishockey-Bundesliga teilnehmen zu wollen.

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Laut Starbulls-Vorstand Karl Aicher sei ausgemacht worden, außer der Pressemitteilung zur Gesellschafter-Tagung nichts anderes nach außen dringen zu lassen. Allerdings äußerten sich dann Kaufbeurens Vorstand Andreas Settele und Riessersees Geschäftsführer Ralph Bader negativ über das Abstimmverhältnis auf der Sitzung, was den Beiden nach die Beschlussfähigkeit auf der Tagung in Frage stellte. Deshalb drohten sie, von der Zweiten Eishockey-Bundesliga in die Oberliga zurückzukehren.

Satzungsgemäß ist ein Rückzug in die Oberliga für beide Mannschaften nicht mehr möglich, sowohl Kaufbeuren und Riessersee sind für die zweite Bundesliga lizenziert und müssten bei einem Rückzug wieder ganz unten anfangen.

Radio Charivari

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