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Kathrein-Stadion: Eine Frage der Rentabilität

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Rosenheim - Im Fall des maroden Kathrein-Stadions wird wohl erst an Ostern entschieden, wie es weitergeht. Es wird sogar die Frage nach der Rentabilität gestellt:

Nach dem vernichtenden Urteil des Brandschutzgutachtens über die Sicherheit des Kathrein-Stadions ist unklar, wie es weitergeht. Die Stadt Rosenheim prüft zurzeit das weitere Vorgehen in Sachen Kathrein-Stadion und arbeitet anscheinend bereits an einem Sanierungskonzept. Dazu soll zuerst festgestellt werden, was dringend gemacht werden muss, dann sollen verschiedene Sanierungsschritte geplant werden. Erste Empfehlungen des Brandschutzgutachtens wurden bereits umgesetzt.

Die Treppenauf- und abgänge wurden inzwischen verbreitert, außerdem hat die Stadt in der vergangenen Sommerpause bereits unter anderem auch an den Stehplatztribünen Abstützbügel ("Wellenbrecher") nachgerüstet. Größere Umbauten werden wohl in der kommenden Spielpause folgen.

Eine Entscheidung, wie es genau weitergeht, soll nach Informationen des Senders Radio Charivari, erst nach Saisonende (Ostern) fallen. Der Amtsleiter des städtischen Hochbauamtes, Andreas Holzmann sagte, man werde zur eisfreien Zeit nach Ostern die wichtigsten Maßnahmen ergreifen. Dann könne man auch einschätzen, wie teuer die Sanierung wird. Allerdings könnte dann auch herauskommen, ob sich die Sanierung überhaupt lohnt oder nicht. Zwar könne man hier noch gar nichts sagen, sollten die Kosten aber zu hoch sein, müsse man sich die Frage nach der Rentabilität stellen, so Holzmann.

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Wie berichtet, wird hinter vorgehaltener Hand von Sanierungskosten in zweistelliger Millionenhöhe gemunkelt. Von einem möglichen Plan zu einem Stadionneubau wisse er aber bislang nichts, so Holzmann gegenüber Radio Charivari. Weil ein neues Brandschutzkonzept mehrere Mängel aufgedeckt hatte, musste die maximale Zuschauerzahl des Kathrein-Stadions ja jetzt auf 4.750 reduziert werden.

Lesen Sie auch den Artikel des Oberbayerischen Volksblatts:

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Nachdem das von der Stadt Rosenheim in Auftrag gegebene Brandschutzgutachten für das Rosenheimer Eisstadion vorliegt, wurde von Gutachtern die maximale Zuschauerzahl für die Heimspiele der Starbulls Rosenheim auf 4750 festgelegt.

Andreas Holzmann, Leiter des Hochbauamtes, im Gespräch mit Radio Charivari:

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"Wir bedauern diese Entscheidung, werden sie aber selbstverständlich beachten," erklärte der Zweite Starbulls-Vorstand Karl Aicher, der hofft, "dass wir in der Play-off-Runde bei Topspielen trotzdem mehr Zuschauer ins Stadion lassen dürfen." Beim Sonntag-Heimspiel (18) Uhr) gegen Kaufbeuren (die Starbulls sind heute spielfrei) reicht die Kapazität locker, beim nächsten Event "Volle Hütte" mit der Teddybärnacht am 28. Dezember gegen Garmisch wird diese Begrenzung erstmals greifen. "Wir müssen deshalb die ermäßigten Stehplatzkarten für dieses Spiel begrenzen," erklärte Aicher. Es wird also nie mehr ein so volles Rosenheimer Eisstadion wie am Freitag, 20. April 2012, im Play-off-Finale gegen Landshut geben, als mit einer Ausnahmegenehmigung 6300 Fans im Stadion waren.

Quellen: Radio Charivari/mw/Oberbayerisches Volksblatt

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